Glasfasernetz und für Vorderwald 

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Nachdem die Ortstraße in Vorderwald für Glasfaser- und Stromerdkabel ohnehin geöffnet werden muss, will die Gemeinde die Asphaltdecke gleich mit erneuern. Zusätzlich gibt's neue und weitere Straßenlaternen.
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Wie die Gemeinde Adelmannsfelden die Bauarbeiten in Vorderwald nutzen will.

Adelmannsfelden-Vorderwald. Die Arbeiten sind vergeben, Vorderwald wird an das Glasfasernetz angeschlossen. Die EnBW ODR hat nun beschlossen, die Ortschaft künftig über ein Erdkabel mit Strom zu versorgen. Zusätzlich soll für die Verstärkung des Stromnetzes ein Niederspannungskabel aus dem Rottal hoch und durch Vorderwald gelegt werden. Damit sind dann die Freileitungen und Dachständer Geschichte. Im Zuge dessen werden auch die zwei Straßenlaternen abgebaut, von vier neuen ersetzt und ans Erdkabel angeschlossen.

Es steht also einiges an Erdarbeiten an: Glasfaser, Stromkabel für Gebäude und Straßenlaternen müssen in den Boden. Und zwar in die Ortsstraße. Die Verwaltung hat daher dem Gemeinderat vorgeschlagen, den Straßenbelag im Zuge dieser Arbeiten gleich mit zu sanieren. Zwei starke Argumente dafür: Alles an Straßenfläche, was wegen Strom oder Glasfaser geöffnet und im Anschluss dann auch wieder gerichtet wird - über 200 von 900 Quadratmetern, muss nicht die Gemeinde selbst richten. Zweitens: Die Sanierung mehrerer Gemeindeverbindungsstraßen wird demnächst ausgeschrieben. „Kommt nun mit Vorderwald ein weiteres Los dazu, haben wir eine gute Chance auf günstigere Preise“, sagt Bürgermeister Edwin Hahn. „Günstiger als in diesem Zusammenhang wird's nicht mehr“, bestätigt Stefan Peller vom Schwäbisch Haller Büro kp engineering. Er rechnet mit 86 000 Euro für neuen Asphalt inklusive Lampen. Diese sollen im Haushalt 2023 eingestellt werden, die Arbeiten möglichst noch im alten Jahr erledigt werden. pe

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