Flugplatzfest Erpfental

Großartiges Flugplatzfest in Erpfental

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Formationsflug zweier historischen Maschinen begleitet von dem Sound ihrer Sternmotoren.
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An zwei Tagen konnte beim Flugplatzfest die Faszination des Fliegens hautnah miterlebt werden - internationale Besetzung von der Schweiz bis zu den USA.

Großartiges Flugplatzfest in Erpfental

Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth
Flugplatzfest
Das Flugplatzfest in Erpfental © Sabine Freimuth

Ellwangen-Erpfental. Sehen, staunen, genießen – das alles konnte man beim traditionellen Flugplatzfest der Fliegergruppe Ellwangen am Wochenende auf ihrem Gelände in Erpfental. Am Samstagnachmittag reihten sich entlang des Flugfeldes historische Maschinen, kleine Motorflieger von Besuchern, die durch die Luft angereist waren, und ein gutes Dutzend Modellflugzeuge. Für die Sicherheit am Flugfeld gab es ein hervorragendes Konzept.

Um zum reinen Staunen auch noch informiert zu werden, dafür war an diesem Tag Hans-Dieter Schlipf als Moderator zuständig. Er stand inständiger Verbindung zum Tower, auf dem Erpfentals Flugshow technisch koordiniert wurde. Sein Füllhorn an Fachwissen machte das Zuschauen noch interessanter. So konnten die Interessierten immer im richtigen Moment ihr Handy oder ihren Fotoapparat für Erinnerungsfotos zücken.

Durch Mark und Knochen ging allen der Start der beiden historischen US-Airforce-Trainingsmaschinen AT-6 und AT-11, die sich zum Formationsflug auf dem Flugfeld bereitmachten. Davor startete noch ein Motorsegler mit Gästen, die ihren Heimatort gerne mal von oben sehen wollten. Dafür standen erfahrene Fliegerkameraden mit ihren Maschinen den ganzen Tag über zur Verfügung. Dröhnend hoben dann die beiden Schönheiten ab. Die erfahrenen Piloten zeigten am blauen Sommerhimmel ihr Können.

Nach der Landung ging es mit den Attraktionen weiter. Eine silberne „Tiger-Moth“ zog einen Nachbau des historischen Segelflugzeuges „Grunau Baby“ nach oben. Wie eine Libelle glitt das braune Holzflugzeug durch die weißen Wolkentuffe am Himmel. Danach gab es ein kurzes Zeitfenster, so dass auch die Modellflugzeuge in den Himmel steigen konnten. Zwei Fun-Jets jagten in atemberaubenden Tempo über das Flugfeld. Zwei Doppeldecker in Miniatur der Modellfliegergruppe Neuler wurden Vater und Sohn der Familie Straub in die Luft geschickt. Sie dirigierten ihre Flieger im Formationsflug wie die Großen. Moderator Schlipf kommentierte dies als schwierigste Art des Fliegens. „Einfacher ist immer“, meinte er, „man sitzt selber in der Kiste.“

Schon langsam wieder auf dem Heimflug in die Schweiz machten sich die drei Piloten der Zlin-Kunstflugzeuge. Sie wollten ursprünglich nach Dänemark fliegen, und waren wetterbedingt nur bis Erpfental gekommen. Sie zeigten daher den Gästen in Erpfental ihre Formationsflugkünste.

Die Fliegerkameraden wurden auch dieses Jahr ihrem Ruf gerecht, ihren Gästen kulinarisch nur das Beste zu bieten. Vor dem Hangar im Freien wurde bewirtet. Leider litt der Flugtag am Sonntag ab dem frühen Mittag unter den Regenschauern, so dass nur bedingt Flugvorführungen möglich waren.

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