Großbaustelle bis Dezember: An der Siemensbrücke entsteht ein Kreisel

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Am Montagmorgen rückten in Ellwangen an der Siemensbrücke die Bagger und Fräsmaschinen an, um den Kreuzungsbereich für den neuen Kreisel umzugestalten.

Infrastruktur Am Montagmorgen rückten in Ellwangen an der Siemensbrücke die Bagger und Fräsmaschinen an, um den Kreuzungsbereich für den neuen Kreisel umzugestalten. Bis Anfang Dezember kann die Nordspange dadurch nur aus Richtung A 7 kommend als Einbahnstraße genutzt werden. Für den Fernverkehr gilt die großräumige Umfahrung über die ohnehin schon stark befahrene B 290 in der Haller Straße sowie West- und Südtangente. "Wir sind zuversichtlich, den Zeitplan auch bei schlechter Witterung einhalten zu können", so Thomas Roth, Geschäftsführer der ausführenden Baufirma. "In gut vier Wochen muss der Kreuzungsbereich dann aber für eine Woche komplett gesperrt werden, wenn wir das Auge des Kreisverkehrs setzen." Der Kreisel wird im Übrigen voll ausgebaut, auch wenn er zunächst noch für zwei Jahre "auf Bewährung" gedacht ist und wieder zurückgebaut werden muss, falls er sich an der Stelle doch nicht eignet. "Ein Provisorium wäre nur unwesentlich günstiger, aber für die zwei Jahre dennoch ein laufendes Ärgernis für alle", erklärt Roth. Text/Foto: jku

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