Impfkampagne in der Holzmühle

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Das Impfteam von JRS

Weitere Covid-19 Erst- und Booster-Impfungen beim Rosenberger Unternehmen JRS. Wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien geschützt werden sollen.

Rosenberg-Holzmühle

Bereits zum dritten Mal dieses Jahr, hat die J. Rettenmaier & Söhne GmbH, kurz JRS, ein betriebliches Impfangebot auf die Beine gestellt. Das betriebliche JRS Impfzentrum läuft seit Dezember wieder auf Hochtouren. Nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden geboostert und geimpft – auch deren Angehörigen bekommen ein Impfangebot.

Obwohl in der JRS schon im Sommer eine überdurchschnittlich hohe Impfquote erreicht wurde, konnten auch jetzt wieder mit der neuen Kampagne weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom großen Nutzen dieser Impfung überzeugt werden, bzw. Booster-Impfungen angeboten werden, so JRS Geschäftsführer Josef Otto Rettenmaier. Durch konsequentes Informieren und Aufklären der Beschäftigten, die frühe Umsetzung von Hygienemaßnahmen, durch regelmäßige Testangebote im Betrieb und die sehr frühen betrieblichen Impfangebote, seien die Mitarbeiter zusammen mit dem Unternehmen bisher sehr gut durch die Pandemie gekommen.

Durch die Impfungen während der Arbeitszeit, direkt im betrieblichen Impfzentrum, entfallen Anfahrts- und Wartezeiten und der organisatorische Aufwand für die Mitarbeiter werde auf ein Minimum reduziert, so Belinda Simkow vom JRS-Impf-Organisationsteam.

Zusätzlich zu den drei Impfterminen im Dezember mit geplanten 400 Impfungen, laufen die Vorbereitungen für weitere betrieblichen Impfangebote ab Anfang 2022.

„Dabei wird die JRS von Dr. Hans-Peter Wehrle vom Arbeitsmedizinischen Dienst Ostalb und seinem Team sehr gut unterstützt, wofür wir uns recht herzlich im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanken möchten“, freut sich Belinda Simkow.

„Wir tragen als Unternehmen eine hohe Verantwortung, der wir durch engagierten Einsatz in unserer täglichen Arbeit auch in schwierigen Zeiten unbedingt gerecht werden wollen“, bringt JRS Geschäftsführer Josef Otto Rettenmaier die Zielstellung auf den Punkt.

Intensive Aktivitäten

Die intensiven Aktivitäten kämen nicht von ungefähr – als versorgungsrelevanter Herstellbetrieb stehe JRS vor der Herausforderung, neben einem konsequenten Schutz der Mitarbeitenden auch dem Anspruch der Versorgungssicherheit in Pharmazie, Ernährung, sowie wichtigen Industriezweigen gerecht werden zu können.

Ob Bestandteile zur Herstellung von Tabletten in aller Welt, Nahrungsfaser-Ballaststoffen für die Ernährung von Mensch und Tier bis hin zur Öko-Katzenstreu – in nahezu allen wichtigen Bereichen des modernen Lebens seien die pflanzlichen JRS Faserprodukte nur schwer zu ersetzen, so Geschäftsführer Rettenamaier.

So habe sich auch JRS der aktuellen ‚viralen‘ Impf-Werbekampagne #ZusammenGegenCorona angeschlossen und den Firmenslogan ‚Fibers for Life‘ in ‚Impfen for Life‘ übertragen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rosenberger Unternehmens JRS werden geimpft.

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