Großer Bedarf für schnelles Internet

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Bürgermeister Patrick Peukert (Siebter von links) gab am Montag den Startschuss für den Breitbandausbau "Weiße Flecken" in Jagstzell. Gemeinsam mit den Beteiligten, Gemeinderäten, den Planern und Vertretern der bauausführenden Firma legte man beim Spaten

Der Breitbandausbau „Weiße Flecken“ wurde jetzt in Jagstzell eingeläutet.

Jagstzell. Lange hat man sich in Jagstzell mit den Planungen für das Großbauprojekt Breitbandausbau „Weiße Flecken“ beschäftigt. Am Montag wurde mit dem gemeinsamen Spatenstich endlich grünes Licht für den Bau des Glasfasernetzes in der Gemeinde gegeben. Auf der Bahnrampe in der Jagstzeller Ortsmitte griffen die Beteiligten symbolisch zum Spaten.

„Schnelles Internet ist heute so wichtig, wie Wasser, Gas und Strom. Auch in Jagstzell steigt der Bedarf nach mehr Bandbreite beständig“, sagte Bürgermeister Patrick Peukert und gab so den Startschuss für das wichtige Bauprojekt im Beisein des Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU),dem Landtagsabgeordneten Winfried Mack (CDU), Gemeinderäten und der Beteiligten, der Planer und Vertretern der bauausführenden Firma.

Peukert ging auf die Kosten der Baumaßnahme ein. Die ursprünglichen Kosten in Höhe von 8,5 Euro konnte man durch verschiedene Einsparungen auf 3,4 Millionen Euro drücken. Die Gemeinde erhält von Bund und Land eine Förderung in Höhe von 90 Prozent. Insgesamt werden 27 Kilometer an Leitungen verlegt und 120 Hausanschlüsse realisiert.  

     Die Baumaßnahme ist in fünf Abschnitte untergliedert undsoll bis Juni 2023 abgeschlossen sein. Der Breitbandausbau „Weiße Flecken“startet im Spielegert, Kellerhof, Grünberg und Riegelhof. Danach folgen der Kernort Jagstzells, Dietrichsweiler, die Rotbachsägmühle, der Bühlhof und Schweighausen. Es schließen sich Dankoltsweiler, die Dankoltsweiler Sägmühle sowie die nordöstlichen Höfe Eichenrain, Rot, Rothof, Ropfershof und Riegersheim an. <Tab/> <Tab/>AK

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