Zum Tode von

Bruno Schmid

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Symbolfoto.

Familie und Freunde haben sich von dem Rosenberger verabschiedet.

Rosenberg. In stiller Trauer haben die Familienangehörigen und Freunde Abschied von Bruno Schmid genommen, der vor wenigen Tagen nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Auch Mitglieder des Liederkranzes Rosenberg gaben dem Verstorbenen ein Gedenken.

Viele Jahrzehnte hat Bruno Schmid in den Reihen der Rosenberger Sänger mit gewirkt. Denn neben seiner geliebten Malkunst und der Gestaltung von nostalgischen Truhen und Holzgegenständen, die Bruno Schmid in seiner Freizeit gerne kreierte, gehörte das Singen zu seinen großen Leidenschaften. Für sein Wirken im Liederkranz wurde er zum Ehrenmitglied ernannt und auch nachdem gesundheitliche Einschränkungen ein Singen mit seinen Freunden nicht mehr möglich war hat Bruno Schmid als passives Mitglied den Verein weiter unterstützt.

Geboren wurde Bruno Schmid in Bühlertann-Fronrot als eines von sechs Kindern der beiden Eheleute Lydia und Richard Schmid. Nach der Schulzeit lernte er in das Handwerk des Malers, das er bis zu seinem Rentenantritt ausübte.

Durch seine Heirat mit Theresia Schmid, die als helfende Unterstützung im "Hirsch" tätig war, kam er nach Rosenberg und hat sich in dem Ort freudig integriert. Das Ehepaar brachte drei Söhne zur Welt, die heute ebenfalls mit ihren Familien in Rosenberg leben.

Einen schweren Schicksalsschlag erlitt die Familie als Theresia Schmid im Jahre 2015 an einer schweren Erkrankung verstarb. Die vergangenen Monate verbrachte Bruno Schmid aufgrund einer fortschreitenden Krankheit in einem Aalener Krankenhaus und gestaltete seine letzte Lebensphase mehrere Monate im Seniorenstift in Rosenberg.

Auch in diesen Zeiten erfreute sich Bruno Schmid über die regelmässigen Besuche seiner Söhne und den Enkeln. Eine kleine Urenkelin die im März diesen Jahres geboren wurde erfüllte das Leben des Verstorbenen noch in besonderer Weise. jh

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