Ein Pumptrack für Rosenberg

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Blick nach Süden - unten die Fläche der neuen Pumptrackanlage in Rosenberg. Sie liegt nördlich der Rosenberger Tennisplätze.
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Wie die Gemeinde die Sportanlagen bei Geiselrot erweitern und attraktiver gestalten möchte und was die Strecke kosten soll.

Rosenberg

Einstimmig hat der Gemeinderat Rosenberg in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, dass für die Rosenberger Mountainbiker ein Pumptrack entstehen soll.

Bei dieser besonderen Radsportvariante bewegen sich die überwiegend jüngeren Biker mit ihren aus BMX-Rädern entwickelten Sportfahrzeugen nicht mit dem Pedal vorwärts, sondern nehmen durch das schnelle Hochdrücken des Körpers (das so genannte „pumping“) aus einer tiefen Hocke Geschwindigkeit auf.

2000 Quadratmeter Fläche

Nordwestlich der Tennisplätze im Sportgebiet Geiselrot kann die Gemeinde Rosenberg langfristig eine Fläche von 2000 Quadratmetern pachten, auf der ein asphaltierter Rundkurs mit Bodenwellen und Steilwandkurven sowie eine Dirtline, das ist eine Spur mit mehreren Sprungschanzen, entstehen soll.

Der Gemeinderat entschied sich aus drei unterschiedlichen Vorschlägen der Augsburger Firma „pumptrack.de“ für die preislich mittlere Variante.

Die 125.000 Euro teure Anlage ist mit 100 000 Euro im Haushaltsplan 2022 eingestellt; die restlichen Mittel sollen aus Einsparungen bei anderen Haushaltstiteln finanziert werden.

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