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Gemeinderat sagt Ja zu vier CO2-Messgeräten für Karl-Stirner-Schule.

Rosenberg. Gemeinderatsmitglied Josef Schips berichtete dem Gremium, dass seitens Lehrer und Schüler der Karl-Stirner-Schule Verunsicherung herrsche, wie in Coronazeiten ein sicherer Unterricht geführt werden könne. In manchen Klassen finde daher der Unterricht bei ständig geöffneten Fenstern statt, was aber auf Dauer nicht sinnvoll sei. Schips regte an, CO2-Messgeräte anzuschaffen, wie es in Bayern bereits vorgeschrieben sei.

Bürgermeister Tobias Schneider erklärte, dass es eine Empfehlung des Kultusministeriums gebe, wonach alle 20 Minuten für fünf Minuten gelüftet werden solle. Die Verunsicherung könne er daher nicht teilen, da bei kurzem Stoßlüften ein Luftaustausch hergestellt werden könne. Dennoch sei er bereit, offen über die Anschaffung nachzudenken. Allerdings gab er zu bedenken, dass die Messgeräte individuell auf Raumgröße und Gruppengröße eingestellt werden müssten, um richtige Ergebnisse zu liefern.

Um Erfahrungswerte mit den Geräten zu sammeln, beschloss der Gemeinderat nach kurzer Diskussion einstimmig, vier Geräte für die Karl-Stirner-Schule zu Testzwecken anzuschaffen, je zwei für die Grundschule und zwei für die Sekundarstufe.

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