Mobilfunk: Vierter Anlauf für Mast

Seit 2019 gibt es Verhandlungen mit einer Vodafone-Tochter um den neuen Masten. Wie der Stand ist.

Rosenberg. Wie geht man mit einem Vertragspartner um, der nur recht ungenaue Vertragsangaben macht? Vor diesem Problem standen die Räte, als es wieder einmal um den Mobilfunkmasten zwischen Rosenberg und Geiselrot ging. Bereits viermal seit 2019 hatte sich der Rat mit der Fa. Vantage Towers AG, eine Tochterunternehmen von Vodafone, befassen müssen. Weil man sich am Ortseingang von Rosenberg nicht einig wurde, steht nun ein Standort am nördlichen Ende des neuen Fußballfeldes zur Diskusssion. Nach einigem Hin und Her und Ergänzungen (Masthöhe maximal 35 Meter, keine Umzäunung der Anlage, kompletter Rückbau bei Aufgabe des Sendemasts) kamen sie zu dem Entschluss, auf dieser Basis weitere Gespräche mit der Vantage Towers zu führen.

Feuerwehrbedarfsplan

Der Rosenberger Feuerwehrbedarfsplan von 2020 erfordert dort eine Löschwasserbevorratung, wo der Zugang zu einem öffentlichen Gewässer mehr als 300 Meter entfernt ist. Dies ist in der Teilgemeinde Matzengehren und in der Rosenberger Ortsmitte der Fall. Deswegen genehmigte der Gemeinderat einstimmig die Planung des Planungsbüros CDM-Smith in Crailsheim für die zwei neuen Behälter. , die Kosten betragen je Behälter rund 120 000 Euro.

Dank an Bürger für Ukraine-Hilfe

Nachdrücklich dankte er den Bürgern für die Unterstützung bei der Aufnahme von Ukraineflüchtlingen. In Rosenberg leben derzeit 30 Menschen, die vor dem Putinkrieg geflohen sind, in überwiegend privaten Haushalten. Weitere zehn werden in den nächsten Tagen erwartet; dazu fehlen noch Wohnraum und Gegenstände des täglichen Lebens vom Bügeleisen bis zum Putzzeug. Bürgermeister Schneider dankte namentlich den Familien Harti, Manherz und Nader für ihr großes Engagement – die SchwäPo hat ausführlich darüber berichtet. ⋌ng

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