Neue Defibrillatoren für Gemeinde

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DRK-Ortsvereinsvorsitzender Rosenberg Jan-Kai Heller und Bürgermeister Tobias Schneider (v.l.) vor dem neuen Defibrillator in der Ortsmitte von Hohenberg.

Drei zusätzliche Geräte ergänzen das Defibrillator-Netz und erhöhen die Sicherheit für die Bewohner in den Teilorten. Was bei der Nutzung zu beachten ist.

Rosenberg

Die Gemeinde Rosenberg hat im März 2021 im Zuge der Erneuerung des Defibrillators im Rathaus drei zusätzliche Defibrillatoren geordert und diese nun in den Ortschaften Rosenberg, Hohenberg und Hummelsweiler montiert.

Die Standorte sind in Rosenberg an der Virngrundhalle, außerhalb rechts vom Haupteingang, in Hohenberg beim Gebäude des Dorfplatzes und in Hummelsweiler an der Bushaltestelle in der Ortsmitte.

Außerdem steht bereits seit einigen Jahren in der VR-Bankfiliale in Rosenberg ein Defibrillator zur Verfügung. Er befindet sich im Selbstbedienungsbereich der VR-Bank, welcher Tag und Nacht zugänglich ist.

Wichtig ist, dass die Defibrillatoren nach einer Nutzung schnellstmöglich bei der Gemeindeverwaltung abgegeben werden, da gewisse Verbrauchsmaterialien auszuwechseln sind und das Gerät sonst für weitere Hilfesuchende nutzlos ist.

Warum AED Geräte?

DRK-Ortsvereinsvorsitzender Jan-Kai Heller erklärt: „Der plötzliche Herztod führt unbehandelt innerhalb von Minuten zum Tode. In Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen daran. Das Herz beginnt zu flimmern. Leben oder Tod ist ab jetzt eine Frage von wenigen Minuten. Umso notwendiger ist die Gewährleistung einer effizienten ersten Hilfe in den ersten Minuten, bevor professionelle Hilfe am Unfallort eintreffen kann.“

Der AED ist ein kleines tragbares interaktives Gerät, das in der Lage ist, die Herztätigkeit eines Patienten vor Ort zu analysieren. Es unterstützt außerdem mit Hinweisen die Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Die Geräte sind so gestaltet, dass Laien problemlos damit umgehen können. Die Anwender werden akustisch und visuell vom Gerät geführt.

Bürgermeister Tobias Schneider richtete seinen Dank an den DRK-Ortsverein Rosenberg, der die Betreuung und laufenden Kontrollen der Geräte übernimmt.

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