Sperrung zwischen Hohenberg und Neuler bis Ende Oktober

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Die Ortsdurchfahrt von Hinterbrand wird gesperrt. Für die Anwohner, aber auch den Verkehr von der L 1060 Richtung Aalen bedeutet das in der Zeit große Umwege.
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Die K 3234 zwischen Hohenberg und Neuler ist während der Sanierung der Ortsdurchfahrt in Hinterbrand komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt. Wann es losgeht und was es kostet.

Rosenberg

Die Ortsdurchfahrt in Hinterbrand wird saniert; dazu muss die Kreisstraße K3234 zwischen Hohenberg und Neuler von Ende April bis Ende Oktober 2022 komplett für den Verkehr gesperrt werden.

Den Auftrag für die Sanierung mit einem Gesamtvolumen von 1,35 Mio Euro erhielt der günstigste Bieter, die Firma Rossaro aus Aalen, die Rohrleitungsarbeiten wird die Fa. Steinbrenner aus Blaufelden vornehmen. Für die Breitbanderschließung sind noch einmal 40 000 Euro vorgesehen, die aber aus fördertechnischen Gründen erst später beschlossen und vergeben werden.

Außerdem vergab der Rat die Steuerungs- und Regeltechnik der neuen Pelletsheitzung im Rathaus für 27.000 Euro an die Fa. MSR in Ellwangen. Den Zuschlag für die Trimm- und Spielgeräte auf dem Trimmpfad südlich des oberen Orrotsees erhielt der einzige Bieter, die Fa. EIBE-Spielgeräte aus Röttingen bei Weikersheim für 33.000 Euro.  Die neue Erschließungsstraße im Baugebiet „Alter Kirchenweg“ in Rosenberg soll den Namen „In den Apfelwiesen“ erhalten.

Abschließend stellte Bürgermeister Tobias Schneider die Ergebnisse der Geschwindigkeitsmessungen in der Ortsdurchfahrt Rosenberg aus dem Jahr 2021 vor. Sowohl bei der stationären Messanlage als auch bei mehrmaligen mobilen Messungen stellte sich heraus, dass die Übertretungen überwiegend bei einem Prozent oder darunter lagen; der durchschnittliche Ostalbwert liegt mit vier bis fünf Prozent weit darüber. Bei der Bürgerfragestunde wurde nach dem Stand des Radwegs Hohenberg-Lindenkeller gefragt. Dazu informierte Bürgermeister Schneider, dass die Planung einen Schritt weiter gekommen ist: „Stuttgart hat nun das beschleunigte Flurordnungsverfahren genehmigt und wird im Frühsommer dazu eine öffentliche Veranstaltung durchführen.“

Energieversorgung: Stärken und Schwächen

  • Den ersten kommunalen Energiebericht stellte Heiko Kelnberger von der EnBW-ODR Ellwangen vor. Er hatte sämtliche gemeindlichen Anlagen im Hinblick auf den Verbrauch von Wärme, Strom und Wasser untersucht und diese Werte mit baden-württembergischen Durchschnittswerten verglichen. Hierbei gab es interessante Abweichungen nach oben aber auch nach unten, d.h. Verbesserungspotentiale, für Rathaus, Schule, Hallen, Sportplätze und Straßenbeleuchtung. Da der 200-seitige Bericht den Gemeinderäten noch nicht vor lag, konnte er auch nicht im Detail diskutiert werden. ⋌ng

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