Sternsinger Rosenberg sind in Zweier-Teams kreativ

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Die Rosenberger Sternsinger haben im Corona-Winter eine Alternative gefunden, wie sie die christliche Botschaft coronakonform in die Häuser bringen.

Wie die christliche Botschaft diesmal in Briefform in die Häuser kommt.

Rosenberg. Trotz Corona-Krise haben die Sternsinger in Rosenberg eine Weihnachtsaktion gestartet. Unter Berücksichtigung der hohen Auflagen der jetzigen Bestimmungen durchwanderten elf ehrenamtliche Gruppen unter der Beteiligung von Erwachsenen die Gemeinde, um die christliche Botschaft zu vermitteln. Die Aktion mit der Sammlung von Spenden soll bis Februar weitergeführt werden.

Zu den Pionieren der Rosenberger Sternsingeraktion gehört seit vielen Jahren Anita Schenk. Zu der jetzigen abgeänderten Weihnachtsaktion haben sich Nadine Roth, Susanne Schips und Annalena Köder mit Antje Lindner zusammengetan. Die vier Mitglieder gründeten jeweils eine Gruppe, die aus zwei Kindern unterschiedlicher Konfessionen und einer erwachsenen Begleitperson bestand.

Mit dem christlichen Stern und einem Musikspielgerät in den Händen überbrachten die Sternsinger eine briefliche Botschaft an die Häuser. Besucht wurde, wer sich zuvor angemeldet hatte. Bei nicht bekannten Häusern und Familien wurde eine Spendentüte in den Briefkästen hinterlegt. Durchwandert wurden neben der Hauptgemeinde die Teilorte Hummelsweiler, Schimmelhof, Herlingshof und weitere kleine Gehöfte.

Die Erlöse möchten die Rosenberger Sternsinger an benachteiligte Straßenkinder in Bolivien übergeben.

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