Verschuldung liegt bei Null

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Warum Rosenberg zuversichtlich in die Zukunft blickt.

Rosenberg. Positiver kann eine Jahresrechnung kaum ausfallen: Der Rechenschaftsbericht für das Rechnungsjahr 2019 ist zugleich der letzte für Kämmerer Winfried Krieger, der kommendes Jahr in den Ruhestand geht. Er schließt mit einem Schuldenstand von 0 Euro ab. Dazu verfügt die Gemeinde über Rücklagen in Höhe von rund 14,9 Millionen Euro, das Anlagevermögen wird auf rund 10,3 Millionen Euro taxiert. Es war zugleich der letzte Abschluss nach kameralistischem System. Krieger erläuterte, dass damit die Kreditaufnahme, die 2010 für den Bau der Virngrundhalle in Anspruch genommen wurde, vorzeitig vollständig aufgelöst wurde. Der Kassenbestand schließe mit 14,2 Millionen Euro, die damit als liquide Mittel in das neue Doppische System nach 2020 übernommen werden.

Bürgermeister Tobias Schneider lobte Krieger und den designierten Nachfolger, den noch stellvertretenden Kämmerer Christian Laukenmann, für die sehr gute Arbeit, an der es nichts auszusetzen gebe: "Wir sind liquide und finanzstark, und auch 2020 läuft allem Anschein nach in geordneten Bahnen. Wir sehen die Gemeinde Rosenberg gewappnet für die Aufgaben der kommenden Jahre."

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