Serenade unterm Lindenbaum

+
Serenade Foto: privat

Cäcilia Dalkingen und der Liederkranz Ellwangen entführten 200 Zuhörer in musikalische Träume.

Dalkingen. Mit einer abendlichen Serenade wartete der Gesangverein Cäcilia Dalkingen im Pfarrhof auf. Der dort stehende große und alte Lindenbaum bildete das Motto „unterm Lindenbaum“. Das erste Lied des Männerchores war dann auch passend „Der Lindenbaum“ und mit Einbruch der Dunkelheit wurde der große Baum auch iluminiert.

Der Pfarrhof war komplett aufgestuhlt und die Plätze der ca. 200 Zuhörer waren schnell besetzt. Der Liederkranz Ellwangen als Patenverein beteiligte sich bei der Gestaltung des Abends.

Mit Spannung erwartet wurde der erste Auftritt der Chöre nach der zwangsbedingten Coronapause. Nach der Begrüßung der Gäste, insbesondere des Hausherren Pfarrer Zorn, durch den neuen Vorsitzenden Michael Helmle eröffnete der Männerchor der Cäcilia unter bewährter Leitung von Markus Angstenberger die Serenade mit altbekannten und nachdenklichen Weisen. Der Zusammenhalt des Vereins wurde beim Lied „Mir Schwoba haltet zsamme“ beschworen, bevor der Liederkranz Ellwangen übernahm. Unter Leitung des Vizedirigenten Klaus Sättele unterhielt der reine Männerchor die Gäste mit schwungvollen Liedern und der Vorsitzende Heiko Eberhard überreichte der Cäcilia nachträglich zum entfallenen Jubiläum noch ein Geschenk und bedauerte sehr, dass die Feierlichkeiten nicht stattfinden konnten.

Warum der Teufel keinen Schneider in der Hölle will

Die Cäcilia besang beim zweiten Auftritt mit dem Lied „Humulus lupulus“ Hopfen und Malz, mit des „Schneiders Höllenfahrt“ warum der Teufel keinen Schneider in der Höll will und mit „Balkonien“ die Urlaubspläne der Dalkinger. Zum Schluss traten beide Chöre spontan auf die Bühne und sangen mehrere Weisen, die beide Chöre im Repertoire hatten.

Zurück zur Übersicht: Ellwangen

Kommentare