Sie tuckern mit 15 Stundenkilometern über die Ostalb

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Sie lieben das Knattern, Tuckern und Röhren der alten Traktoren: die Eggenroter Bulldogfreunde. Vor Kurzem haben sich die Männer zu einer Ausfahrt mit ihren Gefährten getroffen.

Freizeit Sie lieben das Knattern, Tuckern und Röhren der alten Traktoren: die Eggenroter Bulldogfreunde. Vor Kurzem haben sich die Männer zu einer Ausfahrt mit ihren Gefährten getroffen. "Wir sind raus in die Natur, zu Karl Lechners Streuobstwiese nach Ellenberg-Kraßbronn gefahren, dabei wurden die aktuellen Corona-Vorgaben eingehalten", erzählt Bulldogfreund Philipp Schmid. "Bei herrlichem Wetter und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 Stundenkilometern wurde die heimische Natur genossen", sagt Schmid weiter. Der Bulldog sei für die Männer mehr als eine Arbeitsmaschine – er sei ein tuckerndes Kultobjekt. "Man befindet sich auf einer romantischen Zeitreise in die Langsamkeit." Seit 15 Jahren tuckern die Bulldogfreunde jährlich zu zwei bis fünf verschiedenen Ausfahrten und Bulldogtreffen, wie Schmid sagt. "Anfangs waren es fünf Traktoren, heute können es bis zu 15 bis 20 Traktoren werden. Die Tradition gestartet haben Reinhold Schmid und Franz Rathgeb. Die ersten Treffen waren in Gaishardt, Unterwinnstetten, Jagstzell, Schwabsberg und Neunheim. Dazu kamen dann Treffen wie in Bühler, Eggenrot, Unterschneidheim, Steinbach am Wald, Rabenhof, Kohlwald und Röhlingen", erklärt Schmid. Foto: privat

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