24 Geehrte bei der Kolpingsfamilie Ellwangen

+
Der Christbaum auf dem Marktplatz mit Basilika und evangelischer Stadtkirche: Für die Weihnachtsgottesdienste gelten aufgrund der Pandemie besondere Vorgaben. Doch niemand soll ausgeschlossen werden.

Die Ellwanger Kolpingsfamilie ehrt im Jeningenheim treue Mitglieder. Feierlicher Gottesdienst in der Basilika.

Ellwangen. Weltweit gedenken im Dezember viele Kolpingfamilien ihres Gesellenvaters, des Seligen Adolph Kolping, der am 4. Dezember 1865 verstorben ist. Auch die Kolpingfamilie Ellwangen hätte dies mit einer entsprechend würdigen Feier im Jeningenheim gerne getan. Leider ist dies coronabedingt nun schon zum zweiten Mal nicht möglich.

Aus diesem Grund trafen sich viele Kolpinggeschwister am vergangenen Samstag um 18 Uhr zum Gottesdienst in der Basilika. Dieser wurde von Pfarrer Hermann Dörflinger und Präses Diakon Siegfried Herrmann zelebriert. Siegfried Herrmann ging in seiner Predigt auf das Wirken von Adolph Kolping ein. Seine Ideen haben auch in heutiger Zeit noch Bedeutung.

24 Kolpingsgeschwister hätten wären an diesem Tag bei der Feier im Jeningenheim für ihre Treue zum Werk Adolph Kolpings und zur Kolpinggemeinschaft geehrt worden.

Die Geehrten

Es sind dies für 70 Jahre: Erich Bernard, Hariolf Schuster, Alois Schmid.

Für 65 Jahre: Josef Knecht, Konrad Kugelart, Peter Pfitzer, Josef Wolpert;

Für 60 Jahre: Hubert Uhl.

Für 40 Jahre: Rainer Knecht, Anton Kurz, Pater Josef Schmidpeter, Thomas Scholz und Martina Weiß.

Für 25 Jahre: Heidi Bahle, Swen Blatt, Claudia Böhm, Otto Dolzer, Klaus Fuchs, Rainer Kirsch, Maria Ohrnberger, Elfriede Schuster, Maja Schuster, Irmgard Speck und Jutta Vaas.

Der Vorsitzende Siegfried Ohrnberger sagte, dass die Worte von Adolph Kolping „Anfangen ist oft das Schwerste, aber treu bleiben das Beste“ – wohl auf alle Jubilare zutreffen würde.

Zurück zur Übersicht: Stadt Ellwangen

Mehr zum Thema

Kommentare