25-jähriges Bestehen gefeiert

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In 25 Jahren vom Taekwondoverein zur modernen Kampfsportschule.

Ellwangen. Zur Jubiläumsfeier des Freizeitsportclubs Ellwangen anlässlich des 25-jährigen Bestehens kamen zahlreiche Mitglieder und Freunde in den Gemeindesaal auf dem Schönenberg. Seit Beginn ist Fotini Papadopulu Vorsitzende des Vereins. Die dankte den Gründungs- und langjährigen Mitgliedern für ihr Engagement. "Im Ehrenamt und mit Leidenschaft, so verstehen wir Arbeit im Verein", erklärte Papadopulu, und sagte: "Jedem ein bisschen, Keinem zu viel."

Der Freizeitsportclub habe sich in 25 Jahren gewandelt. "Wenn wir zurückschauen, stellen wir fest, dass die Veränderung ein normaler und notwendiger Prozess war. Die Mitglieder hatten den Mut dazu, waren und sind interessiert und begeistert vom Kampfsport", sagte sie.

Angefangen habe man mit der Taekwondo Abteilung. Vor zehn Jahren wurde das Kampfsportangebot erweitert auf Jiu Jitsu und Aikido. Sogar bei den Shaolin Mönchen habe man trainiert.

Bei einem abwechslungsreichen Vorführungsprogramm, das mit den kleinen Taekwondokas begann, begleitet von den Trainerinnen Ulrike Liebhäuser und Michelle Dörr, begeisterten die Kinder mit ihrer Kampf-Fächerform und zeigten, wie sie spielerisch Selbstverteidigung lernen. Mit den Tierformen des Qigong führten Vierjährige unter anderem vor, wie sie trainieren, stark zu sein wie ein Bär.

Taekwondo Formenlauf und Sparring auf höchstem Niveau zeigten die Schwarzgurtträger und Trainer. Tobias Bilek, der Schwert-Spezialist im Verein, führte mit jungen Erwachsenen die Schwertform in Vollendung vor.

Zum Abschluss führte Trainer Manolis Lass die Jugendgruppe mit Kampfsport-Freestyle auf die Bühne. Eine Lichtershow, die auf die begeisterten Zugabe-Rufe von Kindern und Gästen gerne wiederholt wurde.

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