Ab 31. Mai: Umbau in der Innenstadt

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in einem städtischen Begleitprojekt der Karl-Wöhr- und der Methodiusplatz umgestaltet. Begleitet wird die Maßnahme auch von der Firma Ostalb-Archäologie, um etwaige Funde bei den Grabungen untersuchen zu können.

Die neue Gestaltung des Eingangs zur historischen Innenstadt wird in Angriff genommen. Beeinträchtigungen für Fuß- und Radfahrer sind bis voraussichtlich Oktober zu erwarten.

Ellwangen

Der Zugang zur historischen Innenstadt durch den Torbogen am Landgericht ist aus Richtung Bahnhof zum Marktplatz hin ein wichtiger Verkehrspunkt – vor allem für Radfahrer und Fußgänger und mit Blick auf die Landesgartenschau 2026. Schließlich sollen künftige Besucher aus dem nördlichen Bereich hauptsächlich auf diesem Weg mit Kontakt zur historischen Innenstadt in Richtung Landesgartenschauareal geführt werden. Deshalb werden in einem städtischen Begleitprojekt der Karl-Wöhr- und der Methodiusplatz umgestaltet, aufgewertet und für die Verkehrsströme optimiert. Los geht es mit den Umbaumaßnahmen bereits am Montag, 31. Mai; Bauende soll voraussichtlich im Oktober sein. Dies teilt die Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH mit, die die Planung im Auftrag der Stadt ausführt. Während der Bauphase sind die beiden Plätze für Fußgänger und Radfahrer teilweise gesperrt, können aber jederzeit über Schmidstraße und Aalener Straße ortsnah umfahren werden.

Archäologen begleiten wegen etwaiger Funde die Bauarbeiten

In enger Abstimmung mit dem Landratsamt wird die Firma Ostalb-Archäologie die Bauarbeiten begleiten, um etwaige relevante Funde bei den Grabungsarbeiten untersuchen und dokumentieren zu können.

Nachdem zu Baubeginn die Platzdecke und Schottertragschichten abgezogen werden, werden die lärmintensiven Arbeiten zunächst während der Dauer des 2. Staatsexamens der Juristen in der KW 23/24 unterbrochen, auch um archäologischen Untersuchungen Zeit zu geben. Erst nach der Freigabe durch die Archäologen sollen die Bauarbeiten fortgeführt werden.

Mit der Ausführung wurde die Firma Grünanlagen Schwarz aus Aalen beauftragt.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, etwaige Unannehmlichkeiten und die Verkehrsbeeinträchtigungen durch die Maßnahme zu entschuldigen.

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