Armbänder keine Lösung für den Handel

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Warum OB Michael Dambacher dem Einkaufen nach Tübinger und Aalener Modell eine Absage erteilt

Ellwangen. Was in Tübingen und seit Donnerstag auch in Aalen erprobt wird, stellt nach Ansicht von Oberbürgermeister Michael Dambacher für Ellwangen keine gangbare Lösung dar: Einkaufen im Einzelhandel ohne Termin mittels „Armband-Ausweis“ für negativ Getestete, Geimpfte oder Genesene.

Im Rahmen des Pressegesprächs zur Neueröffnung der Tourist-Information am Fuchseck bekannte Dambacher, dass dies zwar diskutiert wurde, aber recht rasch verworfen wurde. „Ich bin kein Freund von Insellösungen“, hielt Dambacher fest. „Wir brauchen in dieser Sache bundesweit einheitliche Regelungen. Es kann nicht sein, dass jede Kommune ihr eigenes Modell auf die Beine stellt.“

Der Aufwand mit den unterschiedlichen Armbändern sei zudem viel zu hoch und stehe in keinem Verhältnis: „Wer soll da auf Dauer durchblicken? Und wer soll das kontrollieren?“

Es gebe mit Click and Meet und Click and Collect einfache Lösungen, gekoppelt an Inzidenzzahlen. Jürgen Kunze

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