Auf dem Weg zur Seligsprechung

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Glasfenster von Sieger Köder in der Heilig-Geist Kirche in Ellwangen.

Die „action Spurensuche“ gedenkt des Tauftages von Pater Philipp Jeningen.

Ellwangen. Am Vortag von Dreikönig im Jahre 1642 wurde Jeningen in Eichstätt auf den Namen Johann Philipp getauft. Unter dem Titel „O Morgenstern, du Licht vom Licht“ wird das meditative Gebet als sogenannte „Erste Vesper“ des Festes der Erscheinung des Herrn, also dem Dreikönigstag, begangen.

Im Mittelpunkt steht das bekannte Lied „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ von Philipp Nicolai, das als Morgen-, Dreikönigs-, Christus-, aber auch als Lied zu Beerdigungen gesungen wurde.

Im Rahmen des Weges zur Seligsprechung Philipp Jeningens wird das Symbol des Morgensterns auch als Zeugnis der Sehnsucht des Jesuitenpaters gedeutet, in die Mission nach Indien zu gehen. So hatte es Friedrich von Spee in einem Lied über Franz Xaver getan, das am Abend erstmals im Programm der „action spurensuche“ vorgetragen wird.

Gedenken Am Mittwoch, 5. Januar, 19.00 Uhr feiert die „action spurensuche“ in der Basilika St. Vitus in Ellwangen den Tauftag von Pater Philipp Jeningen (gestorben 1704).

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