Dank an die Klinik: 800 Freikarten fürs Pflegepersonal

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Bürgermeister Volker Grab, Bernd Ziegler (Pflegerischer Standortleiter), Frank Klein, Berthold Vaas (Kaufmännischer Standortleiter), OB Michael Dambacher und Stefan Powolny (v.l.). ÌFoto: privat

Stadtspitze und Stadtwerke verschenken als Wertschätzung ganztägige Besuche im Wellenbad.

Ellwangen. Seit zwei Jahren hat das Personal der St. Anna-Virngrund-Klinik nur wenige „Verschnaufpausen“ gehabt: Aufgrund der Pandemie sind sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Anschlag und durch die Dauerbelastung ist die Zeit, um entspannen und neue Kraft sammeln zu können, ein rares und kostbares Gut geworden.

OB Michael Dambacher, Bürgermeister Volker Grab und der Geschäftsführer der Stadtwerke Stefan Powolny haben deshalb vor kurzem den beiden Standortleitern Bernd Ziegler und Berthold Vaas sowie dem Personalratsvorsitzenden Frank Klein ein Geschenkpaket überreicht. Im Paket waren 800 Freikarten für das Personal, die für einen ganztägigen Besuch des Wellenbads genutzt werden können.

„Wir schätzen die Arbeit in der Klinik sehr und wir wissen um die Schwierigkeiten des Klinikalltags, die auf vielen Schultern lasten“, sagte Michael Dambacher im Gespräch. „Wir können zwar keine Zeit schenken, aber mit den Gutscheinen soll wenigstens die Möglichkeit für eine entspannte Ablenkung gegeben sein.

Auch Bürgermeister Volker Grab sprach seine Wertschätzung aus, betonte gleichzeitig aber auch die Vorteile der dezentralen Klinikversorgung im Kreis, die sich durch ihre flexible gegenseitige Unterstützung in der Pandemie einmal mehr bewährt habe.

Berthold Vaas, Bernd Ziegler und Frank Klein dankten für die Gutscheine, die sie als einen Ausdruck der Anerkennung gerne weitergeben wollen. Die Auslastung und damit auch die Belastung haben sich in den einzelnen Abteilungen und Arbeitsbereichen sehr verschoben, was die Gestaltung des Klinikbetriebs erschwere und hohe Ansprüche an die Flexibilität des Personals stelle. Trotz der ständigen Anspannung würden aber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einem Strang ziehen. „Dafür sind wir sehr dankbar“, so Vaas.

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