Demonstrationen beim Besuch von Roderich Kiesewetter am Ellwanger Hariolf Gymnasium

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Rund 35 Personen demonstrieren beim Besuch von Roderich Kiesewetter am Ellwanger HG.
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Rund 35 Personen versammeln sich mit Plakaten vor dem Gymnasium. Kiesewetter sucht den Dialog mit den Demonstranten.

Ellwangen. Beim Besuch des Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 50-jährigen Bestehen des Ellwanger Hariolf Gymnasiums kam es nach Augenzeugenberichten vor Ort zu Demonstrationen von Querdenkern und Kriegsgegnern, die Kiesewetter und die CDU als "Kriegstreiber" beschimpften. Rund 35 Personen hatten sich mit Plakaten vor dem HG versammelt. Die Polizei war mit mindestens 12 Beamten vor Ort. Roderich Kiesewetter suchte das Gespräch mit den Demonstranten. Danach löste sich die Menschenmenge vor der Schule auf.

Im Inneren der Schule diskutierte Kiesewetter mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen der Veranstaltungsreihe. Schwerpunkte waren Fragen zur Gefahr einer Eskalation mit Atomwaffen und möglichen weiteren Hilfen für die Ukraine. Kiesewetter fordert Schützenpanzer Marder und eine europäische Initiative für 100 bis 200 Kampfpanzer Leopard 2, um der drohenden Frühjahrsoffensive der Russen zu begegnen.

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Kiesewetter suchte den Dialog mit den Demonstranten.

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