Der Rheuma Liga fällt ein Neustart schwer

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Von links: Edeltraud Kühn (Vorsitzende), Bärbel Hald, Anna Pfitzer (2. Vorsitzende), Susanne Trunz, Elisabeth Krug.

Therapeutentreffen und Ehrungen. Wo die Probleme liegen.

Ellwangen. Kürzlich veranstaltete die Rheuma Liga Arge Ellwangen im "Lamm" in Schrezheim ihr alljährliches Therapeutentreffen. Die Rheuma Liga begegnet durch Corona gerade vielen Einschränkungen.

Ein Neustart, zumindest in Teilen, der Gruppentherapie muss gut vorbereitet sein. Die Therapeutinnen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Neben der Bewegungstherapie werden sie auch in Zusammenarbeit mit dem ehrenamtlichen Gruppensprecher über die Einhaltung des Hygienekonzeptes wachen und aktiv für ausreichend Lüftung, Sicherheitsabstand und Desinfektion sorgen. Ebenso sind sie Ansprechpartner für Gruppenmitglieder.

Probleme im Umgang mit der Situation sowie Organisatorisches wurde ausgiebig besprochen. Noch immer können nicht alle Gruppen starten, da nicht alle Bäder und Sporthallen geöffnet haben.

Das Risiko durch Corona ist sehr groß. Viele Mitglieder der Rheuma Liga, auch jüngere, gehören durch ihre Medikamente zur Risikogruppe. Aus diesem Grund muss hier besonderen Wert auf Sicherheit der Teilnehmer gelegt werden. In diesem Jahr freuen sich alle über unsere Jubilare, die der Rheuma Liga seit zehn Jahre die Treue halten. Mit einer kleinen Aufmerksamkeit wurde ihnen gedankt.

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