EATA: Nachfinanzierung bewilligt

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EATA in Ellwangen: Die Nachfinanzierung steht.

Das Land wird die Nachfinanzierung mit dem höchst möglichen Satz von 70 Prozent fördern.

Ellwangen. Im Juni war es öffentlich geworden: Die Europäische Ausbildungs- und Transferakademie (EATA) in der ehemaligen Kaserne wird deutlich teurer als angenommen. Die Kosten für den Umbau mit Grunderwerb des sogenannten Z-Baus fielen mit rund 27 Millionen Euro wesentlich höher aus als zu Beginn der Maßnahmen ermittelt worden war. Da es sich um ein gemeinsames Projekt der Europäischen Union, dem Land und der Stadt handelt, stellte die Stadt im Juli mit Unterstützung durch das Landratsamt einen Nachfinanzierungsantrag beim Land. Dem Antrag wurde zwischenzeitlich vom Ministerrat stattgegeben. Jetzt erreichte Kreis und Stadt die erfreuliche Nachricht, dass das Land die Nachfinanzierung mit dem höchst möglichen Satz von 70 Prozent fördern wird. Konkret werden damit die zusätzlich anfallenden Nettokosten für den Bau und den Grunderwerb gefördert. OB Michael Dambacher sieht in dem Bescheid einen wichtigen Beitrag, um die EATA möglichst bald und in vollem Umfang als wichtige Bildungseinrichtung in der Region platzieren zu können.

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