Elf Entwürfe zur LGS eingereicht

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Entscheidung am 14. September über Planungs-Wettbewerb zur Landesgartenschau 2026 in Ellwangen.

Ellwangen. Die Frist ist abgelaufen, die Jury kann mit ihrer Arbeit beginnen. "Wir haben insgesamt elf eingereichte Beiträge von Landschaftsarchitekturbüros aus ganz Deutschland", berichtet Stefan Powolny, Geschäftsführer der LGS Ellwangen 2026. "Damit sind wir angesichts der erschwerten Umstände zufrieden."

Die elf Arbeiten werden nun einer Vorprüfung unterzogen. Am Montag, 14. September, berät dann das Preisgericht, um die Sieger zu küren.

Die Erarbeitung des Auslobungstextes des europaweit ausgeschriebenen Wettbewerbs war in der Zeit des Corona-Shutdowns eine große Herausforderung, auch die Organisation des Pflichtkolloquiums Anfang Juni war durch die Auflagen für alle Beteiligten nicht einfach.

"Insgesamt hatten 14 Büros alle erforderlichen Unterlagen abgerufen und die nötigen Pflichttermine erfüllt", blickt Klaus Ehrmann zurück, der als Leiter des Amts für Stadtentwicklung den Wettbewerb aufgegleist hat. Dass nun elf Entwürfe tatsächlich eingereicht worden seien, spreche für das Durchhaltevermögen der Büros.

Am Dienstag, 15. September, werden die Ergebnisse dem Gemeinderat und der Presse vorgestellt. Die Wettbewerbsarbeiten sind danach für die Öffentlichkeit zugänglich im Rathaus ausgestellt.

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