Ellwanger besuchen LGS in Überlingen

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Ellwangen. Der Aufsichtsrat der Landesgartenschau (LGS) Ellwangen 2026 GmbH mit Oberbürgermeister Michael Dambacher an der Spitze war am Freitag auf der LGS Überlingen zu Besuch. Dort lautet das Motto „Erfrischend – Grenzenlos – Gartenreich“, die Schau ist in vier Parzellen gegliedert: der Uferpark, die Villengärten direkt am Bodensee, die Rosenobelgärten und die Menzinger Gärten im angrenzenden Stadtbereich.

Vor Ort wurde der Tross von Tobias de Haen erwartet, Geschäftsführer der Förderungsgesellschaft für die baden-württembergischen Landesgartenschauen mbH (bwgrün.de) und gemeinsam mit Stefan Powolny auch Geschäftsführer der Ellwanger LGS GmbH. Edith Heppeler, Geschäftsführerin der Überlinger LGS, erläuterte die landschaftsarchitektonische Idee, die das Berliner Büro !relais Landschaftsarchitekten! entwickelt hat, das Büro, das auch in Ellwangen die Gestaltung der Daueranlagen plant.

Die Ellwanger Aufsichtsräte waren begeistert von der Gestaltungssprache. Wegeführung und Raumnutzung lassen Parallelen zu Ellwangen erkennen. Überlingens OB Jan Zeitler betonte die Bedeutung der Schau für die Entwicklung der Stadt. So wurde in Überlingen beispielsweise der Straßenverlauf der Bahnhofstraße verändert, um im Uferbereich mehr Raum für die Entwicklung eines Strandes zu erhalten. OB Michael Dambacher war begeistert: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber mit eigenen Augen zu sehen, zu welch sensationellen Ergebnissen der Prozess der Umgestaltung führen kann, setzt zusätzliche Energien frei.“

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