Erfolgreiche Schüler

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V.l.n.r.: Eden Gebreloel, Sarah Wucherpfennig, Marietta Kinzler, Mariella Wenk, Carina Krez und Julia Henninger. Es fehlt Silke Finken Lehrkräfte: Prof. Alexander Mülsch, Anton Gösele.

St. Gertrudis belegt sehr gute Plätze im Regionalwettbewerb.

Ellwangen. Beim Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von Jugend forscht an der Hochschule Aalen war die Schule St. Gertrudis mit Teilnehmerinnen aus der Realschule und dem Gymnasium wieder mit drei Projekten erfolgreich. Carina Krez, Mariella Wenk und Julia Henninger haben für ihre Untersuchungen zu einer Alternative für den Superabsorber in Windeln den 2. Preis im Fachgebiet Chemie, sowie einen Sonderpreis Umwelttechnik der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gewonnen.

Superabsorber besteht aus einem Kunststoff, der als Restmüll entsorgt werden muss. Um ein natürliches, biologisch abbaubaren Quellmaterial zu finden haben die Preisträgerinnen die Flüssigkeitsaufnahme durch Cellulosegranulat untersucht, das von der Fa. Rettenmaier hergestellt wird. Tatsächlich absorbiert dieses Material fast gleich gut Flüssigkeit wie der Superabsorber aus herkömmlichen Wegwerfwindeln, sodass die Arbeitsgruppe nun überlegt, wie ihre Ergebnisse technisch zu einer umweltfreundlichen Alternative umgesetzt werden können.

Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften haben Marietta Kinzler und Sarah Wucherpfennig einen 3. Preis für ihr Projekt Weltraumschrottentfernung sowie den Sonderpreis Thinking Safety der Autoflug GmbH gewonnen.

Eden Gebreloel und Silke Finken haben im Fachgebiet Technik als Sonderpreis ein Make Jahresabonnement für ihren „Trashfighter“ gewonnen. Sie haben einen Mülleimer konstruiert, der sich bemerkbar macht, wenn er geleert werden muss und per Zufallsgenerator eine Schülerin oder eine Lehrkraft auswählt, die diese Aufgabe zu übernehmen hat.

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