Fahrplan für Breitband

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Verwaltung sagt, welche Orte wann drankommen.

Ellwangen. Der Bund fördert den Breitbandausbau in Ellwangen mit rund 2,7 Millionen Euro. Die beiden nächsten Bauabschnitte laufen von 2021 bis 2024. Das Geld vom Bund bildet 50 Prozent der Gesamtsumme in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Das Land Baden-Württemberg wird 40 Prozent, und damit einen Betrag in Höhe von 2,16 Millionen Euro übernehmen. Hierfür wird der Bewilligungsbescheid im Rathaus zeitnah erwartet.

Mit dem ersten Bauabschnitt 2021/2022, der im dritten oder vierten Quartal 2021 begonnen werden kann, sollen die Ortschaften Hinterlengenberg, Altmannsweiler, Engelhardsweiler, Glassägmühle, Griesweiler, Hintersteinbühl, Lindenhof, Lindenkeller, Borsthof, Scheuenhof, Scheuensägmühle und Buchhausen mit Breitband versorgt werden. Der zweite Bauabschnitt in den Jahren 2022/2023/2024 umfasst die Orte Steigberg, Süßhof, Hardt, Hammermühle, Hirlbach, Erpfental (mit Flugplatz) und Röhlingen (Süd). Ebenso sollen in diesem Abschnitt die Grundschulen in Klosterfeld/Rindelbach, Schrezheim, Neunheim, Röhlingen und Pfahlheim sowie die EATA aufgenommen werden. Der Antrag wurde seitens der Stadt Ellwangen im Oktober gestellt, weshalb sich Bürgermeister Volker Grab und Tiefbauamtsleiter Marco Pilenza über die schnelle Bewilligung sehr erfreut zeigten.

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