Friedenslicht: von Bethlehem nach Ellwangen

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Der Kurat der St. Georg-Pfadfinder, Sven Köder (rechts), spricht bei der Übergabe des Friedenslichts am Fuchseck ein Gebet.
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Das Friedenslicht wird am Fuchseck an zahlreiche Gäste verteilt.

Ellwangen. Das Friedenslicht aus Bethlehem ist jetzt auch in Ellwangen angekommen – ein Licht, das alle gläubigen Christen miteinander verbindet. Am Fuchseck wurde das Licht am Sonntagabend an zahlreiche Gäste verteilt.

In Laternen konnte es mit nach Hause genommen werden. Sven Köder, Kurat der St.-Georg-Pfadfinder, begrüßte die Gäste am Fuchseck zur kleinen Friedenslichtfeier. In einem Gebet sprach Köder: „Guter Gott, bringe Licht für all jene, die sich in der Dunkelheit verstecken müssen. Bringe Licht für all jene, die ihre Orientierung verloren haben. Bringe Licht für die, denen der Weg von Hindernissen verbaut zu sein scheint. Sei du uns nahe, wenn es schwer ist, wenn wir traurig und verzweifelt sind.“

Und weiter: „Wenn man nun im kleinen Kreis zusammen steht, sind die Menschen durch das Licht und den dahinter liegenden Wunsch nach Frieden miteinander verbunden“, so Sven Köder. In einem Impuls griff der Kurat der St.-Georg-Pfadfinder den Gedanken der Verbundenheit der Menschen untereinander auf. „Es ist wichtig, Vertrauen in die Freundschaft zu haben und den Mut, nicht sofort an ihr zu zweifeln. Wir laden euch hier ein, an all die Menschen zu denken, mit denen ihr Euch verbunden fühlt und die einen Platz in eurem Herzen haben.“ Achim Klemm

Ab Montag, 13. Dezember, kann das Friedenslicht in der Basilika, in der Kapelle der Comboni-Missionare und auf dem Schönenberg abgeholt werden.

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