Fünf Spielstationen beim Kinderfest in der LEA

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Ehrenamtliche halfen beim Kinderfest in der LEA.

Nach langer Coronapause werden langsam die Alltagsstrukturen wieder geöffnet.

Ellwangen. Mit Unterstützung des Jugendzentrums Ellwangen und vielen Ehrenamtlichen feierte die Kinder- und Jugendbetreuung in der LEA Ellwangen ein Kinderfest. Um die Corona-Bestimmungen einzuhalten, war es notwendig, die fünf Spielstationen auf dem gesamten Gelände zu verteilen. So hatten die aktuell weit über 100 Kinder in der LEA ein abwechslungsreiches Programm. Mit dabei waren die Baseballer der TSV Elks um Peter Hunke mit ihrer Wurfmaschine. Jutta Jakob vom JuZe hatte kreative Bastelangebote und Bettina Thalheimer vom Trägerverein Jugendzentrum ein Wurfspiel vorbereitet. Die Jugendbetreuung der Malteser konnte mit einem Verkehrsübungsplatz aufwarten. Technik-Experte Pit Vetterick hatte sogar eine Ampelschaltung im Rahmen eines MINT-Projekts mit Mädchen aus der LEA selbst programmiert. Für die LEA-Leitung war dieses Projekt ein gelungener Auftakt zu den langsamen Öffnungen der Angebote zur Alltagsstruktur. „Wir wollen vor allem unseren Kindern und Jugendlichen ein Stück weit Normalität bieten und positive Erfahrungen schaffen“, sagte LEA-Leiter Berthold Weiß. Coronabedingt waren seit Jahresbeginn alle Sport- und Kursangebote eingestellt. Seit Mitte Juli werden sie nach und nach unter Beachtung der Corona-Regelungen wieder eingeführt.

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