„Gartenschaubringt Impulse“

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So soll die Jagstschleife zur Landesgartenschau umgestaltet werden.

LGS Förderkonferenz zur Landesgartenschau tagt vor Ort. Rundgang über das künftige Gelände beeindruckt die Gäste.


Ellwangen.
 Mit Millionenbeträgen unterstützt das Land die Umsetzung von Landesgartenschauen in Baden-Württemberg – und so auch 2026 in Ellwangen. Zur Koordinierung der einzelnen Projektstränge und der verschiedenen zugrunde gelegten Förderprogramme treffen sich Beteiligte verschiedener Referate des Regierungspräsidiums Stuttgart und anderer Behörden mit Vertretern des Landkreises, der Stadtverwaltung und der Landesgartenschau Ellwangen 2026 GmbH im Halbjahresrhythmus.

Die jüngste Förderkonferenz wurde in Präsenz in Ellwangen abgehalten, wo Oberbürgermeister Michael Dambacher und die LGS-Geschäftsführer Tobias de Haën und Stefan Powolny die Gäste übers Areal führten und die Pläne für Ellwangen 2026 vorstellten.

Weite des Areals beeindruckt

Dr. Kurt Mezger, Leiter der Abteilung „Landwirtschaft, Ländlicher Raum, Veterinär- und Lebensmittelwesen“ des Regierungspräsidiums Stuttgart, zeigte sich beeindruckt von der Weite des Areals: „Wir können uns gut vorstellen, wie die Besucherinnen und Besucher hier spazierend unterwegs sind und Spannendes entdecken. Die Gartenschau bringt wichtige Impulse für Ellwangen, die über 2026 hinauswirken.“

Viele positive Rückmeldungen und einige Detailnachfragen gab es zu den Planungsaspekten und der Gestaltung der Daueranlagen, die über die Landesgartenschau hinaus für die Ellwanger Bevölkerung erhalten bleiben. Nach dem Rundgang tagte die Gruppe im Rathaus.

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