Jagdhornbläser Ellwangen auf dem Württemberg

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Die Reiterlichen Jagdhornbläser spielten auf dem Württemberg.

Veranstaltungen Die Reiterlichen Jagdhornbläser umrahmen eine Buchvorstellung an einem besonderen Ort.

Ellwangen. Die Reiterlichen Jagdhornbläser Ellwangen spielten vor der Grabkapelle auf dem Württemberg bei Stuttgart auf. Unter Leitung von Moritz von Woellwarth hatten sie die Ehre, eine besondere Buchvorstellung zu umrahmen. Ministerialdirektor des Finanzministeriums Jörg Krauss und und Konservatorin Dr. Patricia Peschel stellten ihr neues Buch „Bis wieder die Sonne kam“ über das Wirken von Catharina Pavlovna als Königin von Württemberg (reg. 1816-1819) vor. Die Grabkapelle, an der das Ereignis stattfand, war von König Wilhelm I. von Württemberg (1781–1864) nach dem Tod seiner zweiten Frau Catharina Pavlovna (1788–1819) errichtet worden. Die Laudatio hielt Finanzminister Danyal Bayaz.

Die Reiterlichen Bläserinnen und Bläser spielten die Stücke Marsch de Boers, Marsch de Venerie, Marsch de Cherf und Chant Final. Zum Abschluss brachte der Ellwanger Musikschulleiter Urban Weigel die alte Württembergische Landeshymne „Preisend mit viel schönen Reden“ auf dem Es-Parforcehorn zu Gehör. Auch die Gründerin der „Reiterlichen Jagdhornbläser Ellwangen“, Monika Willand, war mit von der Partie. Nun beginnen die Proben für die „Reiterliche Messe“ in der Basilika zum „Kalten Markt“.

Die Jagdhornbläser Ellwangen

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