Jagst-Pegel wird erneut abgesenkt

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Voraussetzung für die geplante Umgestaltung des Flusses im Rahmen der Landesgartenschau 2026.

Ellwangen. Die Landesgartenschau 2026 wirft ihre Schatten voraus: Über das kommende Wochenende wird das Stauwehr am Schießwasen um 50 Zentimeter gesenkt. Im November des Vorjahres wurde der Jagst-Pegel in Ellwangen ab dem Stauwehr am Schießwasen temporär um 1,50 Meter abgesenkt, um insgesamt zwölf Grund- und Flusswassermessstellen setzen zu können. Seither werden dort Daten über Pegel- und Grundwasserstände gesammelt, die in einem hydrogeologischen Gutachten ausgewertet werden. "Dieses ist wichtige Basis für die geplante Umgestaltung der Jagst im Rahmen der Landesgartenschau 2026", so Stefan Powolny, designierter Geschäftsführer der LGS GmbH, und Landschaftsarchitekt Stephan Brendle.

Um die bisher errechneten Modelle überprüfen und um Feinjustierungen der Messungen vornehmen zu können, wird nun der Flusspegel erneut über ein Absenken des Wehrs am Schießwasen verringert: allerdings nur um 50 Zentimeter.

Die Absenkung erfolgt von Freitag bis Montag und sei mit dem Wasserwirtschaftsamt und der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt, die Angelvereine und der NABU Ellwangen seien informiert.

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