Klaus Hunke ist 60

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Glückwünsche der Aalener Georgspfadfinder an Klaus Hunke (Zweiter von links) überbrachten Pascal Dolderer, Erwin und Oliver Hafner.

Georgspfadfinder gratulieren dem Jubilar und würdigen seine Verdienste.

Ellwangen. Von Jugend auf bis heute hat sich der Optikermeister, TSV-Spitzenturner und Musiker wie kein anderer dem Pfadfindertum in verschiedenen Positionen verschrieben. Und so wollte Klaus Hunke zu seinem 60. Geburtstag rund 200 Gäste einladen: Vor allem Vertreter aller Pfadfinderstämme, die er als Bezirksvorsitzender betreut hatte. Das aber vereitelte nun die Corona-Pandemie.

Es war aber dennoch eine stattliche Schar, die sich auf dem Gelände beim Pumpenhaus als Gratulanten am Lagerfeuer einfand: Mit den Familienmitgliedern der Chor „Intonata“, dem Klaus Hunke von Anfang an angehört und der unter anderem das Irische Segenslied anstimmte. Vor allem die Ellwanger Scouts vom Stamm St. Vitus bedankten sich bei ihrem ehemaligen Vorsitzenden, der ihnen zeitlebens über alle Höhen und Tiefen half und immer wieder einsprang, wenn Not am Mann war. Ohne ihn würde es wohl auch nicht das von vielen beneidete Refugium mit und beim Pumpenhaus geben.

Für die benachbarten Pfadfinderstämme gratulierte Erwin Hafner, der allererste Bezirksvorsitzende, der 1953 bei der Gründung des Ellwanger Stammes durch Hariolf Raible Pate stand. Klaus Hunke habe wie kaum ein anderer das Vermächtnis und die Ideale von Lord Baden-Powell, dem Begründer des Weltpfadfindertums, in der Region weitergetragen. Und könne mithin stolz sein, wenn auch heute noch junge Menschen dem Wahlspruch nacheifern: „Allzeit bereit zu helfen.“

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