Mack kritisiert Flügel der Freien Wähler

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Landtagsabgeordneter zur Kandidatur der Freien Wähler bei der Landtagswahl.

Ellwangen/Stuttgart. "Die Kandidatur der Freien Wähler bei der Landtagswahl im nächsten Jahr überrascht", kommentiert Landtagsabgeordneter Winfried Mack. "Die offizielle Vereinigung der Freien Wähler in Baden-Württemberg hat erklärt, nicht zur Landtagswahl anzutreten, weil die Freien Wähler eben keine Partei seien, sondern eine rein kommunalpolitische Kraft. Eine Abspaltung der Freien Wähler handelt jetzt anders und hat auch in Ellwangen eine Parteigliederung gegründet. Eine Zersplitterung der politischen Landschaft nützt jenen, die nach der Landtagswahl im Frühjahr oder der Bundestagswahl im Herbst 2021 mit einer GrünRoten oder Rot-Grün-Roten Regierung an die Macht wollen.

Das Gewicht der CDU entscheidet bei der Landtagswahl, ob eine Regierung der politischen Mitte gebildet werden kann oder ob eine linke Regierung das Ruder übernimmt. Deshalb muss die CDU möglichst stark werden. Unseren Wahlkreis Aalen möchte ich weiterhin als direkt gewählter Abgeordneter im Landtag vertreten. Ich werbe für eine klare Rückendeckung, um in Stuttgart optimal für die Belange der Bürgerinnen und Bürger und unserer Region eintreten zu können. Im Moment ist aber noch nicht die Zeit für den Wahlkampf gekommen; hierfür ist die allgemeine Lage zu angespannt."

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