Migranten, teurer Sprit und E-Autos

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Bundestagsabgeordneten Marc Bernhard und Volker Münz unterstützen Jan-Hendrik Czada.

Ellwangen. Auf Einladung des AfD-Landtagskandidaten Jan-Hendrik Czada sprachen auf dem Marktplatz die Bundestagsabgeordneten Marc Bernhard und Volker Münz.

Bernhard nahm Stellung zur Energie- und Verkehrswende. Deutschland habe die höchsten Strompreise in ganz Europa und wegen der CO2-Bepreisung teure Spritpreise. Viele könnten sich in Zukunft kein Auto mehr leisten. Weil der Strom nur für acht Millionen E-Fahrzeuge reiche, bedeute eine Umstellung auf Elektromobilität, dass nur noch jeder Zehnte ein eigenes Auto fahren könne.

Münz sah als kirchenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion einen "Kulturkampf", der den Bürgern aufgezwungen werde. Deutschland werde in den Grundfesten verändert, wobei es nicht die AfD sei, die das System ändern wolle, sondern die anderen Parteien mit einem Weg zurück in den Sozialismus. Zuwanderung sei Teil eines politischen Programms, um die Gesellschaft zu fragmentieren und den Zusammenhalt zu zerstören.

Czada stellte seine Themenschwerpunkte als Landtagskandidat vor. Es gelte den Corona-Lockdown zu beenden. Zweitens müsse die Automobil- und Zuliefererindustrie mit ihren Jobs erhalten bleiben und auf Offenheit bei Antriebstechnologien gesetzt werden. Mehr Polizeibeamte müssten eingestellt und Massenmigration in die Sozialsysteme unterbunden werden.

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