Mitarbeiterehrung bei den Anna-Schwestern

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Vorn v.l: Doris Rettenmeier, Sabine Hald, Hildegard Greiner, Resi Bäuerle, Elisabeth Fambach, Thea Wäscher; hinten: Juliana Riethmüller, Christa Vaas, Schwester Veronika Mätzler, Elisabeth Rettenmeier, Michael Hinderer, Sybille Fuchs, Ellen Volmer, Silvi

17 langjährige Mitarbeiterinnen stehen für ein klares Profil und Verlässlichkeit.

Ellwangen. Gemeinsam wurden die letzt- und diesjährigen Mitarbeiterinnen der Anna-Schwestern geehrt, die 15, 20, 25, 30, 35, 40 und sogar 45 Jahre in Seniorenheim, Tagespflege, Hospiz und im Mutterhaus dem Leben in seinen vielfältigen Facetten gedient haben und sich weiterhin engagiert einbringen.

Geehrt wurden folgende fünf Mitarbeiterinnen, die vor 15 Jahren das Hospiz mit aufgebaut haben: Ellen Volmer, Silvia Graf-Pils, Hildegard Greiner, Elisabeth Rettenmeier und Sigrid Wenhuda.

Für 20 Jahre wurden geehrt: Elisabeth Fambach (Mutterhaus), Ella Reinhardt (Seniorenheim), Sybille Fuchs (Seniorenheim), Jutta Brand (Seniorenheim) und Elif Ceyhan (Küche). Für 25 Jahre erfolgte die Ehrung für Sabine Hald (Seniorenheim), Sylvia Winterstein (Tagespflege) und Juliana Riethmüller (Tagespflege). Eine besondere Ehrung erhielten Christa Vaas für 30 Dienstjahre (Klinik/Hospiz), Resi Bäuerle für 35 Dienstjahre (Klinik/Hospiz), Doris Rettenmeier für 40 Dienstjahre (Seniorenheim) und ein Urgestein bei den Anna-Schwestern Thea Wäscher für 45 Dienstjahre in der Küche.

Verwaltungsleiter Michael Hinderer und Generaloberin Schwester Veronika Mätzler dankten den zahlreichen Mitarbeiterinnen, weil sie einen Teil der 100-jährigen Geschichte der Anna-Schwestern miterlebt, und den Geist und die Tradition der Einrichtungen an kommende Generationen von Mitarbeitern weitergeben.

„Dies ist für unsere Einrichtungen ein Gewinn, denn in unserer schnelllebigen Zeit stehen ein klares Profil und Verlässlichkeit hoch im Kurs“, so Verwaltungsleiter Hinderer.

Generaloberin Schwester Veronika fasste den Dank in ein Gebet zusammen, weil es „für die bedürftigen Menschen gut tut, in ein freundliches Gesicht zu schauen, ein aufmunterndes Wort zu hören und zu spüren: da ist ein Mensch, der seinen Beruf liebt.“ Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von Ute Gentner mit weihnachtlichen Weisen, die zum Mitsingen und Mitsummen einluden.

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