ODRler spenden für Hospizdienst

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ODR-Betriebsratsvorsitzender Thorsten Häußer, Barbara Sittler (ambulanter ökumenischer Hospizdienst) und Anke Renschler, stellv. Betriebsratsvorsitzende (v.l.)

Aktion „Sehen und helfen“ des Betriebsrats der EnBW ODR Ellwangen. Wo die 1500-Euro-Spende eingesetzt wird.

Ellwangen. Der ambulante ökumenische Hospizdienst Ellwangen wurde bei der Aktion „Sehen und helfen“ des Betriebsrats der EnBW ODR in Ellwangen wieder mit einer Spende bedacht. Die Unterstützung in Höhe von 1500 Euro soll unter anderem für Fortbildungen, Sterbebegleitungen mit Partnern und Themen, für die es von offizieller Seite kein Geld gibt, eingesetzt werden.

Bis heute fast 440 000 Euro

„Die ODRler werden nicht müde, im Rahmen ihrer Spendenaktion „Sehen und helfen“ ihren persönlichen Beitrag zu leisten, um soziale Einrichtungen im ODR-Versorgungsgebiet mit großzügigen Spenden zu unterstützen“, freute sich ODR-Betriebsratsvorsitzender Thorsten Häußer. So kamen bei der Aktion seit 2003 bis heute fast 440 000 Euro zusammen. 351 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EnBW ODR und ihrer Tochtergesellschaft Netze ODR, Kolleginnen und Kollegen der EnBW-Tochter NetCom BW sowie etliche Pensionäre beteiligten sich Ende vergangenen Jahres wieder und spendeten nahezu 37 000 Euro. Dieses Geld kommt in diesem Jahr rund 30 sozialen Einrichtungen in der Region zugute. „Wir wollen ein Zeichen gegen die Gleichgültigkeit in der heutigen Gesellschaft setzen“, so Häußer.

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