Wie geht's mit Taizé-Gebet weiter?

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Das Vorbereitungsteam des konfessionsübergreifenden Taizé-Gebets hat sich kürzlich getroffen, um über Möglichkeiten zu beraten, das Taizé-Gebet (jeweils am zweiten und vierten Sonntag eines Monats) unter Corona-Bedingungen neu zu veranstalten.

Ellwangen. Das Vorbereitungsteam des konfessionsübergreifenden Taizé-Gebets hat sich kürzlich getroffen, um über Möglichkeiten zu beraten, das Taizé-Gebet (jeweils am zweiten und vierten Sonntag eines Monats) unter Corona-Bedingungen neu zu veranstalten. Wegen der Pandemie hatte das Gebet seit März nicht mehr stattgefunden.

Nachdem in der Sebastianskapelle unter Berücksichtigung der aktuell gültigen Abstandsregeln nur rund 20 Plätze angeboten werden könnten, will man mit den drei vor der Sommerpause noch ausstehenden Terminen am 28. Juni sowie am 12. Juli und 26. Juli jeweils um 18 Uhr ausnahmsweise in der Heilig-Geist-Kirche die Gläubigen zu Gebet, Meditation und Musik einladen, wie die Verantwortlichen mitteilen. "Dort haben mehr als 40 Gäste Platz, was eine Anmeldung entbehrlich macht", so das Team.

Nach wie vor nicht möglich seien gemeinsame Gesänge, sodass das Vorbereitungsgremium auf Musik aus der Dose und auf Kantorengesang zurückgreifen werde, teilt das Vorbereitungsteam weiter mit.

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