Zwei Wildunfälle in Ellwangen

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Symbolbild

Im Oktober und November Geschen die meisten Wildunfälle. Vor allem in der Dämmerung werden die Tiere leicht übersehen.

Ellwangen. Auf der Landesstraße 2220 zwischen Muckental und Eigenzell erfasste ein 43-Jähriger am Dienstagmorgen gegen 6.40 Uhr mit seinem Auto ein die Fahrbahn querendes Reh. Bei dem Anprall des Tieres entstand ein Sachschaden von rund 4000 Euro.

Ebenfalls am Dienstag kam zu einem Wildunfall mit rund 7000 Euro Sachschaden. Gegen 4 Uhr am frühen Morgen erfasste ein 50-Jähriger mit seinem Auto auf der B 29 in Fahrtrichtung Bopfingen ein Wildschwein, welches bei dem Unfall getötet wurde.

Laut Deutschem Jagdverband wurden 2020 knapp 240.000 Tiere bei Wildunfällen getötet. Diese Dinge sollten Autofahrer beachten, um Wildunfälle zu verhindern:

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