Bauplätze werden immer rarer

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Im Neubaugebiet „Hoffeld“ in Stödtlen wird derzeit fleißig gebaut. Von insgesamt 18 Bauplätzen sind bereits 16 verkauft.
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Ein wohnbauliches Konzept wird in Stödtlen vorgestellt. In welche Richtung soll es gehen?

Stödtlen. In Stödtlen werden die Bauplätze langsam knapp und die Nachfrage ist enorm. Im erst seit Anfang Mai voll erschlossenen Baugebiet „Hoffeld“ sind praktisch schon alle Bauplätze veräußert worden. Ein Konzept soll nun aufzeigen, wo neues Bauland entstehen kann.

Im Gemeinderat Stödtlen wurde über die derzeitige Bauplatzsituation berichtet. Im „Hoffeld“ am Ortseingang von Stödtlen stehen 18 Bauplätze bereit. Davon sind bereits 16 verkauft. „Dieses etwas kleinere Baugebiet sollte eigentlich für ein paar Jahre vorhalten. Jetzt sind aber praktisch schon alle Plätze vergeben. Wir haben aktuell eine Nachfrage nach Bauplätzen wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, berichtete Bürgermeister Ralf Leinberger im Gremium. Nach der Sommerpause soll nun ein Konzept für eine wohnbauliche Entwicklung im Gemeinderat vorgestellt werden. Die bauliche Entwicklung soll in Richtung Westen beim Baugebiet „Hoffeld“ gehen.

Im Gremium wurde jetzt ein weiteres Bauvorhaben im „Hoffeld“- Birkenzeller Straße vorgestellt. Dabei handelt es sich um die Errichtung eines zweigeschossigen Mehrfamilienhauses mit insgesamt acht Wohnungen. „Es gibt einen hohen Bedarf an Wohnungen in Stödtlen, der damit etwas gedeckt werden kann“, erklärte der Bürgermeister. Acht Garagen und vier Stellplätze sind in dem Bauplan vorgesehen. Der Gemeinderat gab für diese Bauvorhaben grünes Licht. Ein weiteres Haus mit fünf bis sechs Wohnungen ist im „Hoffeld“ außerdem in Planung.

Achim Klemm

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