Erfolgsstory: 40 Jahre Hundesportverein Stödtlen

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Hundesportverein

Jubiläum Bei seiner Geburtstagsfeier blickt der Verein auf 40 erfolgreiche Jahre und ehrt treue Mitglieder.

Stödtlen. In der Liashalle hat der am 2. Januar 1981 im „Grünen Baum“ in Birkenzell gegründete Hundesportverein Stödtlen sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Der HSV Stödtlen ist Mitglied in der Kreisgruppe 08 Hohenlohe, die dem Südwestdeutschen Hundesportverband angegliedert ist.

24 Mitglieder waren einst dabei und schon damals war der Einzugsbereich des Vereins groß - neun kamen aus Stödtlen, zehn aus Ellwangen, drei aus Ellenberg und je ein Mitglied kam aus Tannhausen und Wört, wie der seit 1992 amtierende Vorsitzende Otto Wolf im Rückblick auf 40 Jahre Vereinsgeschehen sagte.

„Der HSV Stödtlen ist eine Erfolgsgeschichte“, hob Otto Wolf hervor, denn schon im ersten Jahr stieg die Mitgliederzahl auf fast 50 an und bereits 1982 begann der Bau eines Vereinsheims auf dem Übungsgelände in Birkenzell, das Josef Egetenmaier zur Verfügung gestellt hatte. 1983 weihten Bürgermeister und Schirmherr Albert Munz und Pfarrer Stelzer das Haus ein. Der Verein war sehr aktiv, um seine Schulden schnell zu tilgen, und mit überregionalen Turnieren mit Teilnehmern aus ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz machte man sich bald einen guten Namen, integrierte sich in die Stödtlener Vereinsfamilie und nahm regelmäßig am Straßenfest der Vereine oder bei Jubiläumsumzügen teil.

Josef Gloning übernahm 1988 die Vereinsführung. Die Konsolidierung der Finanzen hatte Vorrang. 1992 folgte Otto Wolf als Vorsitzender und ist es nach 29 Jahren immer noch. 1993 erfolgte die Wasserversorgung des Vereinsheims über einen Brunnen, erst 2010 über das öffentliche Netz, nachdem 1998 und 2004 das Vereinsheim erweitert wurde.

Viele verschiedene Veranstaltungen und Spenden ermöglichten die Finanzierung der Maßnahmen rund um das Vereinsheim, wofür Otto Wolf den freiwilligen Helfern dankte.

Auch im sportlichen Bereich kann der HSV Stödtlen Erfolge aufweisen. Dank der Welpen- und Junghundegruppen gibt es guten Zulauf zum Verein, der aktuell 85 Mitglieder hat.

„40 Jahre sind eine ordentliche Zeit“, meinte Bürgermeister Ralf Leinberger. Aus der ersten Hütte sei ein schmuckes Vereinsheim geworden, in dem das sportliche Miteinander gepflegt werde. Der Hundesportverein Stödtlen sei ein wichtiger Bestandteil in der Vereinsfamilie, es habe noch nie Probleme mit der Hundehaltung gegeben, lobte. Leinberger. Sein Dank galt allen Mitgliedern und er überreichte ein Präsent.

Der Vorsitzende der Kreisgruppe 08 Hohenlohe, Nico Rieder, überbrachte Grüße des Südwestdeutschen Hundesportverbandes und wünschte dem HSV Stödtlen alle Gute. Andre Haßelkuß lobte namens der Vereine den HSV und dankte mit Präsenten. Der Vorstand des Dinkelsbühler Schäferhundevereins, Richard Troßbach, gratulierte Otto Wolf zu dessen 25 Jahre Mitgliedschaft im SV Dinkelsbühl und im Deutschen Schäferhundevereins.

Es folgten die Ehrungen. Seit zehn Jahren dabei sind Erhard Cyganek, Daniel Erhardt, Christoph Grimmeisen, Markus Klein, Sven Klein, Lydia Klemm, Andrea Rothenberger, Susanne Samuel und Jürgen Scherer; 20 Jahre: Marin Bagaric, Karl Kirschbaum, Markus Kruspel, Rosi Lang, Karlheinz Streng und Martina Vogt; 25 Jahre: Rosi Burkert und Christa Drohner; 30 Jahre: Petra Antl, Thomas Antl, Eugen Drohner, Josef Eiberger, Josef Gloning, Hubert Grill, Roland Karasch, Hannelore Schwensow und Günther Werner; 40 Jahre: Alois Erhardt, Gebhard Frick, Albert Hammele, Josef Knobel, Anita Schurr, Robert Schurr, Walter Waizenhöfer, Manfred Wettemann und Otto Wolf.

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