Kiesewetter macht Station in Stödtlen

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Roderich Kiesewetter (r.) informiert sich (l.) bei Bürgermeister Ralf Leinberger über das Neubaugebiet Hoffeld. Mit dabei waren auch Gemeinderäte.

Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter informiert sich über Investitionen am Ort.

Stödtlen. Einen Gemeindebesuch stattete Bundestagsabgeordneter Roderich Kiesewetter in Stödtlen ab. Neben der Grundschule hat er sich unter anderem über das Neubaugebiet „Hoffeld“ und das Gewerbegebiet „Lachfeld“ informiert. Der CDU-Politiker zeigte sich beeindruckt vom hohen Infrastrukturstand.

Gerade in Sachen Digitalisierung und Breitbandausbau ist die Gemeinde Stödtlen weit fortgeschritten. Das wurde beim Besuch in der Stödtlener Grundschule deutlich. Statt einer Kreidetafel ist an der Klassenzimmerwand eine Digitaltafel angebracht. Außerdem wurde die Schule mit einem kompletten Klassensatz Laptops für die Schülerinnen und Schüler ausgestattet. Die Digitalisierung und Vernetzung hat sich die Gemeinde einiges kosten lassen. Von den rund 80 000 Euro an Kosten trägt Stödtlen alleine 40 000 Euro. „Das Geld ist aber sehr gut investiert, weil es sehr gut angenommen wird von den Schülern und den Lehrern“, erklärte Bürgermeister Ralf Leinberger.

Klassenlehrerin Carmen Humpf und Schulleiterin Rosemarie Arnold erläuterten dem Bundespolitiker die neue Ausstattung im Detail.

Danach ging’s zusammen mit einigen Gemeinderatsmitgliedern zum Neubaugebiet „Hoffeld“. Von den 18 Bauplätzen sind bereits alle veräußert oder reserviert. „Die Nachfrage nach Bauplätzen ist weiterhin sehr groß“, machte Ralf Leinberger deutlich.

Neben dem „Lachfeld“ stand der Waldpark Niederroden auf dem Besuchsprogramm. AK

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