Wie in Stödtlen geholfen wird

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Die Gemeinde unterstützt Geflüchtete und deren Helfer. Was alles getan wurde.

Stödtlen. In der vergangenen Sitzung hat der Gemeinderat ein Treffen potenzieller Helfer für Flüchtlinge angeregt. Sie fand kürzlich im Rathaus statt. Daraus ist nun eine respektable Anzahl von rund 20 Helferinnen und Helfern entstanden, die sich innerhalb einer WhatsApp-Gruppe absprechen. „Dadurch konnten bisher viele Fahrten zu Einkäufen und Behördengängen organisiert werden, ebenso wie die Bereitstellung von notwendigen Gegenständen für die Ukraine-Flüchtlinge“, berichtete Bürgermeister Ralf Leinberger.

Auch der Aufruf zu Geldspenden habe ein sehr respektables Ergebnis gebracht. Auch könnten dringend notwendige Anschaffungen mit diesem Geld finanziert werden, bis Sozialleistungen des Landratsamts fließen. „Die Spendenbereitschaft von einzelnen Personen war außerordentlich groß und betrug teilweise 500 Euro und 1000 Euro. Dafür ein herzliches Dankeschön“, sprach Leinberger ein dickes Lob aus.

Am 19. April waren zehn Personen aus der Ukraine in der Gemeinde Stödtlen untergebracht. Es bestehen derzeit, wenn auch geringer werdende Möglichkeiten zur Unterbringung, so Leinberger.    Achim Klemm

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