Autoklassiker strahlen um die Wette

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Ganz unterschiedliche Gefährte, die allesamt bei Oldtimerfreunden in Tannhausen die Herzen höher schlagen lassen: ein Fiat 500, ein Roadster und ein Landbulldog.
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Beim Old- und Youngtimer-Treffen in Tannhausen versammeln sich zahlreiche historische Schätze. Was es alles zu bewundern gab.

Tannhausen. Tannhausen war am Sonntag fest in der Hand von Oldtimer-Liebhabern. Beim Old- und Youngtimer-Treffen des Opel-Clubs Tannhausen fanden sich 150 Fahrzeuge auf dem Festplatz am Sportgelände ein.

„Zuerst machte die Corona-Pandemie uns einen Strich durch die Rechnung und jetzt regnet es leider immer wieder heftig. Das macht uns aber gar nichts, denn wir sind eine eingeschworene Gemeinschaft, die das Hobby-Oldtimer mit ganzem Herzen lebt, da lassen wir uns vom schlechten Wetter noch lange nicht die Laune vermiesen“, sagt der Vorsitzende des Opel-Clubs, Peter Abele und weiter: „Wir möchten den Besuchern zeigen, dass alte Automobile es wert sind, erhalten zu bleiben. Die Oldtimer-Freunde sind Enthusiasten, sie hegen und pflegen ihre Schmuckstücke mit großer Hingabe.“

Die einzigartigen, ganz unterschiedlichen Motorenklänge der in Tannhausen versammelten Old- und Youngtimer sowie die hinreißende einzigartige Optik der Oldtimer-Ikonen ließen die Herzen der Besucher höher schlagen, die in schönen „Und weißt du noch“- Erinnerungen schwelgten.

In Tannhausen konnten alle Fahrzeuge markenübergreifend teilnehmen. Es wurde eine große Vielfalt unterschiedlicher Modelle präsentiert. Nicht nur alte Opel-Raritäten, wovon viele bereits dem Rost oder Tuning-Sünden zum Opfer fielen, konnten die vielen Gäste bestaunen. Neben Opel-Kadetts, Asconas, Rekord oder Calibras jüngeren Datums, waren zahlreiche schnuckelige VW-Käfer verschiedener Generationen, beliebte Ford Capris, ein alter rüstiger Tatra, fette Ami-Straßenkreuzer oder winzige Fiat 500 und eine ganze Reihe VWGTI’s der ersten Generation zu bewundern. Jeder konnte seinen Liebling zum persönlichen Favoriten küren. Auch „antike“ Motorräder, LKW und viele Schlepper wurden gezeigt.

Und ganz offiziell gewählt und abgestimmt wurde am Samstag in Tannhausen auch. Jeder Oldtimer-Teilnehmer konnte sich als Juror betätigen und seine Stimme abgeben. Es wurden Pokale für den schönsten Oldtimer vergeben (Sieger: Helmut Jurek mit Cobra DAX aus Tannhausen) und den schönsten Traktor (Sieger: Georg Salandra mit Deutz F1. M414 aus Amberg). Für die weiteste Anreise wurde Carsten Böhm aus Wasserburg ausgezeichnet. Josef Lemmermeyer aus Kirchheim bekam den Pokal für das älteste Fahrzeug überreicht, ein BMW-Dixi aus dem Jahre 1928.

Für den 39-jährigen Oldtimer- Fan Björn Roßbach aus Westhausen, der seinen schwarzen Toyota Celica T 18 zeigte, war die Teilnahme ein absolutes Erlebnis: „Hier unter vielen Gleichgesinnten herrscht eine einzigartige Atmosphäre, ein Traum.“

Ganz unterschiedliche Gefährte, die allesamt bei Oldtimerfreunden in Tannhausen die Herzen höher schlagen lassen.
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