Gespräche über Internet und ärztliche Versorgung in Tannhausen

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In Tannhausen müssen die letzten weißen und grauen Flecken geschlossen werden.

Die CDU-Männer Roderich Kiesewetter und Winfried Mack sprechen mit Bürgerinnen und Bürgern.

Tannhausen. Das Wetter spielte mit, als die CDU-Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack zum Biergartengespräch mit dem Team der Ostalb-CDU in Davids Biergarten nach Tannhausen einluden. Bei den rund 60 Gästen merkte man, dass ihnen Veranstaltungen wie diese genauso gefehlt hatten, wie den beiden Abgeordneten. „Solche Momente sind in diesen Zeiten besonders wertvoll. Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist im letzten Jahr viel zu kurz gekommen und digital und am Telefon ersetzen Gespräch und vor allem die Geselligkeit nicht“, so der Landtagsabgeordnete Winfried Mack.

Vom Austausch nahmen die Besucherinnen und Besucher regen Gebrauch und so wurde fast vier Stunden über Bundes- und Landespolitik informiert und diskutiert. Der Vorsitzende der CDU-Tannhausen, Richard Bosch, freute sich, dass so viele Gäste der Nachbargemeinden kamen: „Wir müssen die Achse Tannhausen, Stödtlen, Unterschneidheim und Wört besser vernetzen und stärken.“ So ging es beim von Bosch organisierten Biergartengespräch auch besonders um die Themen dieser Gemeinden. „Die Raumschaft ist digital bereits gut aufgestellt. Jetzt müssen aber auch die letzten weißen und grauen Flecken geschlossen werden. Schnelles Internet muss so selbstverständlich sein, wie der Wasser- oder Stromanschluss“, betonte Bundestagsabgeordneter Kiesewetter.

Die ärztliche Versorgung auf dem Land machte den Gästen Sorgen. Mack betonte, dass bereits viel getan wird. „Mit dem Landarztprogramm stellen wir jedes Jahr 150 zusätzliche Studienplätze zur Verfügung. Diese Ärztinnen und Ärzte verpflichten sich nach dem Studium zehn Jahre als Landarzt zu arbeiten.“

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