Slavik kandidiert in Tannhausen

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Stephan Slavik kandidiert für Tannhausen.

Wie sich der 46-jährige Diplompolitologe aus Kirchheim positioniert und Gemeinde gestalten will.

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Tannhausen. Sein Motto: ,,Man muss eine Aufgabe vor sich sehen und nicht ein geruhsames Leben.“  Als Dritter wirft der 46-jährige Familienvater Stephan Slavik seinen Hut um das Amt des Bürgermeisters von Tannhausen in den Ring. Angesprochen durch die ungewöhnliche und kreative Werbekampagne ,,Mach’s Fabelhaft‘ der Gemeinde Tannhausen und intensiv motivierenden Gesprächen mit Tannhausenern, hat der gebürtige Kirchheimer sich zu diesem Schritt entschieden.

Stephan Slavik ist studierter Diplompolitologe mit Schwerpunkt Reformierung öffentlicher Verwaltungen und aktuell als Qualitätsmanager im Anlagenbau für den Bereich Benelux bei der Ebert-Hera-Essert Group tätig. Dort ist er zuständig für die Konzeptionierung und Abwicklung von Projekten auf internationaler Ebene, das heißt: Planung, Kalkulation und Realisierung. Die hier gewonnenen Fähigkeiten, wie Prozesse in Teamarbeit voranzubringen und sich auf internationaler Bühne als ,Schwabe‘ durchzusetzen, sieht Slavik als wichtige Voraussetzungen für das angestrebte Amt. Dass er dazu nötiges Strategiewissen und die notwendige Kreativität aufweise, habe er bereits mit der Auszeichnung des ,,Innovationspreises“ durch den Ölkonzern BP Rotterdam/London unter Beweis gestellt, schreibt er in einer Pressemitteilung.

Slavik kandidiert erneut

Die Entscheidung, sich als Nachfolger von Bürgermeister Manfred Haase zur Wahl zu stellen, hat Slavik sich reiflich überlegt. Bereits im vergangenen Herbst hat er sich auf das Amt des Bürgermeisters in Kirchheim vergeblich beworben. Warum also eine erneute Kandidatur? ,,Man muss schon ein bisschen verrückt sein und für eine Sache brennen, um sich nicht entmutigen zu lassen“, so Slavik.

Die Gemeinde Tannhausen habe nicht nur geografisch, sondern auch infrastrukturell vieles zu bieten, ein starkes Unternehmertum, eine lebendige Vereinskultur und eine engagierte Bürgerschaft. Die großen Herausforderungen sieht Slavik vor allem in dem, was die Bürger zur Wahrung ihrer Lebensqualität betrifft. Dazu gehöre vor allem die Schaffung einer nachhaltigen Infrastruktur, die langfristige Sicherung einer ärztlichen Versorgung und die Förderung der hiesigen Unternehmen. Um das ,Dorf‘ auch weiterhin als Qualitätsmerkmal leben zu können, seien die Rahmenbedingungen für Jung und Alt in der Gemeinde immer im Blick zu halten und zu fördern – etwa Kindergarten und Schule.

Um sein Anliegen von einem lebenswerten Tannhausen umzusetzen, beruft sich Slavik auf die Gemeinschaft nach dem Prinzip: Gemeinde.Gemeinsam.Gestalten. ,,Dieses Prinzip mit den Tannhausenern anzupacken, darauf freue ich mich“, so Slavik.

Um sich mit den Bürgern noch intensiver auszutauschen, lädt Slavik zu Bürgergesprächen ein.  Über die Termine wird informiert.

Mehr Informationen gibt es im Internet unter: www.stephan-slavik.de sowie auf Facebook.

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