THW trainiert Erdbebenrettung im Odenwald

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Suche im Trümmerfeld: Insgesamt 45 Helferinnen und Helfer trainierten für den Ernstfall.

Das THW Ellwangen ist mit Heidenheim und den Höhenrettern bei einer Großübung dabei.

THW trainiert Erdbebenrettung im Odenwald

Suche im Trümmerfeld: Insgesamt 45 Helferinnen und Helfer trainierten für den Ernstfall.
Suche im Trümmerfeld: Insgesamt 45 Helferinnen und Helfer trainierten für den Ernstfall. © privat
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Ellwangen/ Mosbach. Am Abend des 9. Juni ereignet sich ein schweres Erdbeden im Neckar-Odenwald-Kreis. Das Epizentrum liegt bei Neckarzimmern, die Stärke wird mit 7,0 auf der Richterskala angegeben. Viele Gebäude und Bauwerke sind angeschlagen oder total zerstört.

Zum Glück nur ein Übungsszenario, trotzdem bilden solche Übungen einen wichtigen Anteil für interne Abläufe, den Umgang mit den Gerätschaften und dem gegenseitigen Kennenlernen.

Am Freitag galt es für das THW Ellwangen, die rund 120 km im geschlossenen Verband zu absolvieren. Damit die Straßen und Brücken der angeschlagenen Infrastruktur nicht übermäßig belastet werden, wurden bei Ankunft am Gelände alle Fahrzeuge gewogen und protokolliert. Nach der Ankunft musste ein Camp mit Schlafmöglichkeiten, Küche und Aufenthaltszelt errichtet werden.

Der Samstag begann mit einer Alarmierung zur Personensuche, zusammen mit dem BRH Heidenheim wurde ein Komplex mit teil- und totalzerstörten Wohngebäuden durchsucht. Dabei kamen die THW Fachgruppe Ortung (FGr O) mit seismischer Ortungstechnik, Suchtrupps, Rettungshunde und Luftunterstützung in Form von mehreren Drohnen zum Einsatz. Für die Rettung kamen Methoden und Technik wie schiefe Ebene, Spineboard, Greifzug, Schleifkorb und Rettungsraupe (Caterpillar) zum Einsatz.

Am Nachmittag lagen die Schwerpunkte von Bergung (B) und THW Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung (FGr N) bei verschiedenen Abstützmaßnahmen, inkl. einem Test zum Abstüzen eines verunfallten Linienbusses. Auch das Arbeiten in Höhen mit der THW spezifischen Schutzausstattung konnte geübt werden. Die FGr O intensivierte die Ausbildung mit dem Ortungsgerät, um Geräusche und Filter auf verschiedenen Untergründen besser kennenzulernen.

Die THW Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen konnte an einem Tauchbunker Techniken und Maßnahmen zum Auspumpen von Kellern und unterirdischen Gebäudeteilen trainieren. Unterstützt wurde die Aktion von zwei Drohnen, die die Suchhunde und Rettungskräfte mit Licht versorgten. Die Retter aus der Region waren mit 45 Helferinnen und Helfern im Einsatz.

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