Unterschneidheim rüstet Feuerwehr auf

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Neue Atemschutzgeräte für Unterschneidheim. Archivfoto: onw-images

Atemschutzgeräte neuester Generation für die Wehr.

Unterschneidheim. Die Gemeinde Unterschneidheim investiert in die Sicherheit von Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern. Zum Angebotspreis von 12 775,86 Euro werden neue Pressluftatmer für die Feuerwehr, Abteilung Unterschneidheim bei der Firma Ziegler bestellt. Die anderen Abteilungen sollen folgen.

Zum Sachverhalt: Die Feuerwehr, Abteilung Unterschneidheim, hat auf ihren Fahrzeugen insgesamt acht Atemschutzgeräte, gemeindeweit sind insgesamt 16 im Einsatz. Bei acht Geräten ist der TÜV fällig. Da jedoch 2029 das das Überdrucksystem eingeführt werden soll, der TÜV jeweils sechs Jahre gültig ist und es keine Ersatzteile mehr gibt, sollen nun gleich die neuen Atemschutzgeräte mit Überdruck beschafft werden.

Vier der Geräte werden für das LFR 8/6 neu beschafft, die anderen vier sollen vorab von der Firma Ziegler für das neue HLF 20 geliefert werden, da im HLF 20 bereits die neuen Geräte vorhanden sind. Bis das HLF 20 geliefert wird, werden die Atemschutzgeräte auf dem LF 16/12 verwendet.

Für die Abteilungen Zipplingen und Zöbingen sollen die Atemschutzgeräte voraussichtlich im Herbst ersatzbeschafft werden. Für die Abteilung Unterschneidheim wurden drei Angebote für die entsprechenden Atemschutzgeräte (vier Atemschutzgeräte/Pressluftatmer) und Zubehör (vier Lungenautomaten), zwölf Atemschutzmasken, vier Bodyguardgeräte sowie den Befestigungsadapter eingeholt.

Bürgermeister Johannes Joas sah die Investition als wichtig, denn sie diene der Sicherheit der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. ⋌HA

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