Wasserverband warnt eindringlich vor Leichtsinn beim Schlittschuhlaufen

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Die kalte Witterung lockt viele Schlittschuhläufer auf zugefrorene Seen. Dies sei oftmals aufgrund der nicht ausreichenden Eisstärke sehr gefährlich, warnt der Wasserverband Obere Jagst.

Eislaufen Die kalte Witterung lockt viele Schlittschuhläufer auf zugefrorene Seen. Dies sei oftmals aufgrund der nicht ausreichenden Eisstärke sehr gefährlich, warnt der Wasserverband Obere Jagst. Der Verband weist darauf hin, dass sich in Lebensgefahr begibt, wer zugefrorene Wasserflächen betritt oder zum Schlittschuhlaufen benutzt, wenn die Eisstärke nicht tragfähig ist. In besondere Gefahr begibt sich, wer Eisflächen der 15 Speicher- und Rückhaltebecken, die der Wasserverband Obere Jagst betreibt, wie zum Beispiel den Kressbachsee, Degenbachsee, Haselbachsee, Sonnenbachsee oder Orrotsee, betritt. Bei diesen Anlagen können auch betriebsbedingt Wasserspiegelschwankungen entstehen, die zum Brechen der Eisdecke führen. Eltern, Lehrer und ältere Spielkameraden sollten insbesondere die jüngeren Kinder auf die Gefahr des Ertrinkens aufmerksam machen. Der Wasserverband Obere Jagst macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass jeder, der das Eis betritt, auf eigenes Risiko handelt. – Das Foto entstand 2018 am Orrotsee. Archivfoto: Anne Karrer

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